Mein erster Freund unter den Toten: Der Dienstag

Von Stefan Buttliger

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Am heutigen Texttag präsentieren wir Ihnen die dritte von fünf Folgen unserer neuen literarischen Serie «Mein erster Freund unter den Toten» von Stefan Buttliger. Es ist die Geschichte von drei Freunden: Der erste ist tot, der zweite lebt und der dritte erinnert sich. (Foto: Stefan Buttliger)

Simon und der Erzähler sind seit Sonntagabend im Urlaub in Agia Napa. Sie haben schlecht zu Abend gegessen und am Strand die schönen Badenden betrachtet, und der Erzähler hat sich an Fabio erinnert, ihren gemeinsamen Freund.

Ich hielt sie für Vater und Sohn. Der alte trug ein T-Shirt mit der Landkarte der Ukraine, kyrillisch beschriftet. Als sie vor dem Essen sich bekreuzigten und dabei den Kopf neigten, reichten ihnen die Bärte bis zur die Brust.

Am Frühstücksbuffet schauten Russinnen mit ungeschminkten wässrigen traurigen Putinaugen auf den Speck und auf die Apfelschnitze, und ich dachte, dass man Putin eigentlich nie richtig böse sein kann dieser Augen wegen und dass auch die Frauen von Pussy Riot solche Augen haben und der Richter wahrscheinlich auch und der Patriarch, der ihre Verurteilung forderte, und die Zeugin, die einen Schwächeanfall erlitten hatte, als Pussy Riot die Kirche entweihten, und jetzt sitzt sie, weil sie sich von diesem Schwächeanfall nie richtig erholt hat, in der Küche ihrer Dreissig-Quadratmeter-Wohnung und trinkt Wodka. Ich Westler denke, dass an alledem Pussy Riot schuld sind, nein, eigentlich nicht Pussy Riot, sondern die Kirche und die Diktatur und irgendwelche Gesellschaftsstrukturen, aber in Wirklichkeit sehen die Russen einander in die Putinaugen und wissen, dass es um etwas ganz anderes geht als um das, was wir Westler denken, bloss werde ich nie verstehen, worum, weil ich ein Westler bin und keine Putinaugen habe, aber sie haben welche und schauen damit Gitterstäbe an und Kirchenfenster und Fenster von Dreissig-Quadratmeter-Wohnungen.

Auf Simons Teller waren: Toast, Schinken, Käse, Trauben, ein Schöpflöffel griechischer Joghurt. Auf meinem: Rührei, Hash Browns, Speck, Tomaten, Gurken, eine Grapefruit-Hälfte. Der Toast erinnerte mich an einen Schwamm, das Rührei schimmerte chemisch gelb, wenn man auf den Speck biss, fühlte er sich an wie Latex. Ich spürte die Wärme auf meiner Haut und sah die Palmen und dachte: Der zypriotische September übertönt dieses Frühstück, ja, er färbt es um, ich schmecke eigentlich gar nichts, ich habe sogar Appetit, obwohl ich eigentlich nichts von dem auf meinem Teller richtig gut finde, sogar die Gurken und die Grapefruit sind unreif, aber das merke ich nicht. Ich denke ausserdem daran, wie froh ich sein werde um die Kalorien im Speck und in den Hash Browns, wenn wir heute in der Mittagshitze über die Klippen klettern.

«War gestern noch gut?», fragte ich Simon.

Simon lachte. «I han an huarä Schaiss gmacht.»

«Was hast du gemacht?»

«Die andere, mit der ich getanzt hab.»

«Ja?»

«Also wir haben etwa zwei Stunden lang getanzt und rumgemacht, und dann hat sie mich an der Hand genommen und aus dem Club geführt.»

«Klingt gut.»

«Und dann haben wir festgestellt, dass wir einander nicht verstehen konnten. Sie sprach nur Russisch.»

«Und dann?»

«Bin ich einfach weggelaufen.»

«Du bist einfach weggelaufen?»

«Jup.»

«Hm.»

«Weisst du, im Club haben wir wortlos kommuniziert. Sie hat zum Beispiel einen Kussmund gemacht, und das hiess: Willst du mich küssen? Ich hatte gar nicht das Bedürfnis zu sprechen. Aber draussen dann schon.»

Ich dachte, Simon hätte sie einfach an der Hand nehmen und in ein Taxi führen können, aber ich wollte nicht, dass er sich aufregte, weil er etwas verpasst hatte.

«Ich bin so ein Idiot», sagte er. «Sie hasst mich jetzt sicher. Stell dir vor. Ich hoffe, ich treff die nie wieder.»

«Wenigstens hast du’s versucht», sagte ich. «Und du hattest ja deinen Spass, jedenfalls bis kurz vor Schluss.»

«Genau», sagte Simon. «Das ist die richtige Einstellung. Ich hab’s versucht, ich hatte meinen Spass, ich werde es wieder versuchen.»

«Genau», sagte ich.

«Genau. Und du?», fragte Simon.

«Uh», machte ich. Ich erzählte ihm das Urteil der ersten Frau, mit der ich geschlafen hatte, und ich sagte: «Vielleicht werd‘ ich mich schon mal wohl genug fühlen hier in Agia Napa, um eine Frau anzumachen. Vielleicht auch nicht. Tant pis.»

«Schaust du mal», sagte er.

«Ich schau mal.»

«Ja.»

«Ja. Das kommt schon gut.» Er machte eine kleine Pause und strahlte, dann sagte er: «Heute also Konos Bay?»

«Heute Konos Bay», sagte ich.

 

Ich trug das Zelt und den Gaskocher.

Fabio hatte am vergangenen Tag gesagt: «Ich sehe aus wie ein Sektenmitglied.» Ich schaute ihn an und lachte und nickte. Er trug ein weisses T-Shirt, ausgeleiert zur Grösse einer Kutte, eine hellgraue kurze Hose aus einer Art Pyjama-Stoff und eine weisse Baseballmütze. Aber es sind nicht nur die Farben und der Schnitt, dachte ich, es ist auch dein Körper. Das Wort «ausgezehrt», das ich so oft gehört habe, bis es mir nicht mehr gesagt hat als «mager», erhält für mich seine eigentliche Bedeutung wieder, wenn ich dich sehe, weil du wirklich ausgezehrt bist, weil die Wochen, die du verbracht hast mit Nächten von einer, zwei, drei Stunden Schlaf, weil die zwei Jahre, die du verbracht hast ohne eine einzige Nacht mit mehr als fünf Stunden Schlaf, dich einfach auffressen. Ich dachte: Warum kleidest du dich so? Ich sagte mir: Er ist heute Morgen aufgestanden, und er hat daran denken müssen, was er früher eine Nacht nannte: als er sich hinlegen konnte und schlafen und als am Morgen der nächste Tag begann. Das wird ihm ins Bewusstsein gerufen haben, dass es in seinem Leben keine solchen Nächte und auch keine Tage mehr gibt, sondern nur Zeiten, wo er auf seinem Bett liegt, und solche, wo er draussen herumtaumelt. Er ist also aufgestanden und hat ein paar Sachen zusammengeworfen, und die Auswahl war klein, denn das eine, das er hätte tragen wollen, lag in der Wäsche, ein anderes im Haus seiner Eltern. Er hat seinen Schlafsack zurechtgewurstelt und Proviant aus der Küche geholt. So ist er losgezogen, und an der Tramhaltestelle in Oerlikon sagte sich vielleicht jemand, der ihn sah, er sei aus einem Irrenhaus entlaufen, oder zumindest würde ich mir das sagen, wenn ich Fabio so auf der Strasse sähe und nicht kennte. Ich weiss, es gibt keine Irrenhäuser mehr, aber es gibt psychiatrische Kliniken. Da gehörte Fabio hin. Er gehörte in irgendein vormaliges Tuberkulosesanatorium in den Alpen oder im Jura, wo irgendein Arzt ihm irgendwelche Medikamente gibt und wo er schläft, schläft, schläft. Hoffentlich schläft. Ich weiss nicht, ob man dort schläft oder nicht, aber wenn dort nicht, wo dann. Fabios Schwester erzählte mir, sie hätten ihn «darauf angesprochen», womit sie meinte, sie hätten ihn gefragt, ob er daran denke, sich das Leben zu nehmen, und er habe versprochen, er würde sich in eine Klinik einliefern lassen, wenn er an einen Punkt käme, wo er keinen Weg mehr sehe, sein Leben fortzusetzen. Das hat er nicht getan. Am Abend des dreiundzwanzigsten August kam er nach Hause, schrieb einen vierseitigen Brief in schöner gerader Schrift und suchte sich – das hat die Polizei rekonstruieren lassen – auf der SBB-Website einen Zug heraus. Ich frage mich, ob er auch auf «Gegenrichtung» geklickt hat, für den Fall, dass er es sich anders überlegen würde. Er steckte den Brief in die Tasche. Es war schwül und gewittrig.

Ich erinnere mich jetzt, auf der Tour gedacht zu haben, ob Fabio sich je das Leben nehmen würde, oder vielleicht dachte ich auch nur, ob er je in einer psychiatrischen Klinik landen würde, als ob man dort einfach so landete, dabei geht man ja entweder selber hin oder jemand bringt einen. Ich habe ihn nicht «darauf angesprochen», ich habe ihm zuerst zugehört und dann die Sache mit der Geburt der Venus und dem Schrei erzählt, und dann wechselten wir das Thema und gingen schlafen, ich weiss es nicht mehr.

 

«Can you take a picture of us?», fragte Simon. Die Frau sagte «Yes», sie fotografierte uns, nachher wir sie, ihren Mann und ihre zwei Töchter. Sie sprachen miteinander eine Sprache, die ich für Polnisch hielt. Auf dem höchsten Punkt der Klippe stand eine Skulptur, die, wie die Plakette darunter erklärte, den Wunsch nach Frieden ausdrückte. Etwas weiter unten betrieben irgendwelche Griechen, zypriotische oder festländische, eine kleine Militärbasis. Ich erinnere mich noch an einen Soldaten, der am Schlagbaum erschienen war und uns fortgewinkt hatte und der nur eine Badehose trug. Offenbar waren wir dem Stützpunkt zu nahe gekommen, aber nicht nahe genug, als dass es mehr brauchte als einen Soldaten in Badehose, um uns zu entfernen, oder wir sahen nicht gefährlich genug aus. Zum Spass überlegten wir uns, ob und wie der Stützpunkt zu erobern wäre. Nächstes Mal nehmen wir unsere Sturmgewehre mit, sagte ich, und Simon lachte und sagte: «recreational violence», ein Begriff, den er aus einem Englischseminar hatte und der die Ausübung von Gewalt zum Vergnügen bedeutet.

 

Ich trug das Zelt und den Gaskocher, und so stiegen wir hinunter zum Brienzersee, der jetzt als vergissmeinnichtblauer Spiegel hinter den Bäumen hervorleuchtete. Fabio bat um meine Kamera, um ein Bild zu machen, und ich sagte ihm, ein Bild könne nie das Erlebnis hervorrufen, das wir jetzt hätten, nicht einmal ein Bild von der Grösse einer Kinoleinwand, dieses plötzliche gewaltige Gefühl von Freiheit, denn auf einem Bild sei der See nur ein bisschen Farbe im Hintergrund. Fabio glaubte mir nicht und machte Bilder, und ich machte auch Bilder, aber von den Bäumen: wie sie über uns in den Himmel zeigten. Ich wollte Fabio später anhand der Bilder überzeugen, dass ich Recht hatte.

 

Wir sahen aufs Meer hinaus. «Scho geil», sagte ich. «U huara gail», sagte Simon. Ein Piratenschiff tuckerte ins Bild. Ich vermutete, das Gefährt habe seine Existenz als Fischkutter begonnen. Es sah jetzt von weitem so aus, als ob es aus Holz bestünde, aber das meiste Braun, dachte ich, war wohl aufgemalt, ausserdem hatte man zwei Masten aufgesetzt, von einem hing eine Piratenflagge. Das Schiff sandte Party-Musik übers Meer. Nach einer Weile verstummte sie, stattdessen begann ein Animator zu sprechen. Es verschwand hinter einer Landzunge, auf der die Briten eine Radarstation eingerichtet hatten.

Ich fotografierte Simon. Er stellte sich auf einen Felsen, der kaum übers Wasser reichte, so dass die Wellen ihn überspülten, und nahm eine Position ein, in der er aussah, als ob er gerade eine Art Hechtrolle vollführte, obwohl er sich überhaupt nicht bewegte. Das nannte er «Freeze». Ich versuchte dasselbe und fiel ins Meer, und wir lachten. Wir sahen uns sein Bild an, und ich fand, er sehe aus wie eines dieser Sportberichterstattungspiktogramme mit Schwimmern, Fechtern oder Diskuswerfern, die in so einer eleganten Pose gezeichnet sind, wie ich es eigentlich nur einer Raubkatze, aber nicht einem Menschen zutraue.

 

Hundert Meter über dem Brienzersee gelangten wir zu einem Wasserfall. Ein Bach, eine Felswand, der Fall, ein Becken, das nach feuchtem Keller roch, die Fortsetzung des Baches durch den Wald zum See hinab. Im Tal war es dreissig Grad heiss. Wir hatten die Hitze auch auf unserem Schlafplatz in der Höhe gespürt und auf dem Weg durch den Wald. Hier aber gelangte sie nur fetzenweise hin. Vielleicht strahlten die Felswände Kälte aus, vielleicht war es der Wasserfall. Wir zogen uns aus und unsere Badehose an. Fabio ging voraus. Wir bräuchten Sandalen, rief ich, ja, Sandalen wären nicht schlecht, rief er zurück, wir rutschten über die Kieselsteine den Bach hoch zum Becken. Die Kälte des Wassers war so kalt, dass ich sie nicht als Kälte fühlte, sondern als Nervosität, als Angst, als Leere. Fabio wusch sich im Becken den Kopf, dann stellte er sich unter den Wasserfall. Der Hauptstrahl machte kleine Bewegungen wie ein Fühler oder ein Rüssel. Fabio beugte sich unter der Last des Wassers. Er hielt es einige Sekunden lang aus, dann tauchte er seitlich weg, und ich tastete mich an den Fall heran.

 

«Also heute Abend gehen wir’s ruhiger an», sagte Simon.

«Ja», sagte ich. «Dann sind wir morgen wieder fit.»

«Genau. Wir gehen morgen auf die Tour, und am Abend gehen wir dann richtig aus.»

«Genau», sagte ich. «Und am Donnerstag nochmals.»

«Am Donnerstag nochmals.»

Der Kellner kam und sprach mit uns über Fussball, denn die Schweiz spielte gegen Albanien, Zypern gegen Island. Er konnte sieben oder acht Schweizer Spieler aufzählen, und er wusste Bescheid über Island und natürlich über Zypern, und dabei war er Rumäne. Wir hatten endlich ein gutes Restaurant gefunden, der Behauptung unserer Reiseleiterin nach das einzige in Agia Napa. Wir sassen im Garten, assen Meze, tranken Retsina und trugen weisse Hemden wie die Zyprioten. Simon hatte mir beigebracht, wie man auf Griechisch «Ich verstehe kein Englisch» sagt, und wir hatten uns einen Spass daraus gemacht, Einheimische zu spielen, als wir auf dem Weg zum Restaurant das Ausgehviertel durchquert hatten, wo man alle fünf bis zehn Meter auf Englisch von einem Promotor für eine Bar oder einen Club angesprochen wird.

«Ich hoffe, ich treffe heute nicht wieder Jelena», sagte Simon.

«Jelena heisst sie?», fragte ich.

«Genau. Soviel hab ich verstanden.»

«Besser Jelena als eine Engländerin», sagte ich.

«Na ja, es gibt durchaus schöne Engländerinnen. In London habe ich viele getroffen.»

«Wirklich?»

«In London schon.»

«Schöne Engländerinnen machen an der Côte d’Azur Ferien», sagte ich. «Oder in Portofino.»

«Schaun wir mal», sagte Simon. «Und du, bist du fit heute Abend?»

Ich lachte. «Ich bin immer noch kompliziert.»

Er lachte auch. «Das ist ja auch gut.»

«Ja», sagte ich. «Habe ich dir schon mal gesagt, dass einer der stärksten Impulse in meiner Persönlichkeit in dem Wunsch besteht, in Ruhe gelassen zu werden?»

«In Ruhe gelassen zu werden? Nein.»

«Ja. Kennst du das nicht?»

«Ich kann mich nicht erinnern, jemals diesen Wunsch gehabt zu haben.»

«Ich wünsche es mir immer wieder. Ich war schon als Kind so. Am liebsten wollte ich den ganzen Tag mit Lego spielen oder lesen oder Bücher über den Regenwald schreiben.»

«Über den Regenwald?»

«Ja. Ich habe es gehasst, wenn die anderen Kinder mit mir abmachen wollten.»

«Wirklich?»

«Hm.» Ich trank einen Schluck Retsina. «Meine Ex hat mir mal gesagt, sie könne nicht länger als drei Stunden alleine sein, nachher werde ihr langweilig. Es ist nicht so, dass ich genau das Gegenteil wäre von ihr. Es ist nicht so, dass ich nicht länger als drei Stunden in Gesellschaft sein kann. Aber ich habe eben immer auch den Wunsch, in Ruhe gelassen zu werden.»

«Hm.»

«Und solange ich mir wünsche, in Ruhe gelassen zu werden, komme ich nie in die richtige Stimmung, eine Frau kennenzulernen.»

 

«Wir könnten ja schwimmen gehen», sagte ich zu Fabio. «Wir könnten an der nächsten Haltestelle aussteigen und uns in den See stürzen.»

Wir sassen im Bus Richtung Spiez. Der See zog an uns vorbei, dahinter die Berge. Die Hitze machte alles flimmern, wenn man auf der Strasse stand. Am Ufer lagen Badende. Ich stellte mir vor, der See sei kalt, nicht so kalt wie der Wasserfall und das Becken, aber kalt genug, dass wir nach fünf Minuten Schwimmen eine Stunde lang nicht mehr schwitzen würden.

«Lieber nicht», sagte Fabio. «Ich möchte gerne nach Oerlikon. Ich muss etwas tun.»

«Okay, ist für mich auch gut», entgegnete ich. Einen Moment lang überlegte ich, ob ich alleine schwimmen gehen sollte, aber auch ich war müde.

Wir stiegen in Spiez in den Zug, fuhren nach Bern, dann nach Aarau, bis dahin hatte Fabio es sich anders überlegt: Er nahm das Postauto ins Dorf seiner Eltern. Wir verabschiedeten uns, ich sah ihn nie wieder.


Stefan Buttliger studiert in Zürich Deutsch, Englisch und Sanskrit. Kurzgeschichten und Erzählungen aus seiner Feder sind in den Literaturmagazinen Narr und Asphaltspuren sowie auf zeitnah.ch erschienen. «Mein erster Freund unter den Toten» hat er im Herbst 2012 in der «Textstatt» verfasst, der Literaturwerkstatt für junge Schreibende des Aargauer Literaturhauses. Stefan Buttliger dankt Ulrike Ulrich vom Aargauer Literaturhaus für ihre gekonnte und inspirierende Begleitung beim Schreiben, Dominik Holzer für viele Rückmeldungen als Leser und Gregor Szyndler und der «Zeitnah: Kulturmagazin seit 2012»-Redaktion für das kompetente Redigieren und Bearbeiten.

 

 

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