von Projekt wort:rausch In Zusammenarbeit mit Projekt wort:rausch präsentiert «Zeitnah» zum heutigen Texttag das Gedicht «Ineinandergehängt», wo Lust nur scheinbar zu einem Ende kommt und in Wirklichkeit immer wieder von Neuem ein Wagnis eingeht. Ineinandergehängt Am Ende bleiben wir ineinandergehängte Lust und Hände an den Himmel genagelt Ziehen und ein Wagnis geatmet…
Von Tante Étudiante In ihrer sechsten Kolumne berichtet Tante Étudiante von der diesjährigen Exkursion des Seminars für Nordistik auf die Färöer-Inseln – dem heimlichen Zentrum der Welt. Und die nächste Reise steht bereits an.
von PROJEKT wort:rausch In Zusammenarbeit mit Projekt wort:rausch präsentiert «Zeitnah» zum heutigen Texttag das Gedicht «Erdenarme Grenzen». Aus einer ungesagten Verzweiflung heraus erwächst das Schreiben, ohne sich am Ende davon lösen zu können. erdenarme grenzen Scheckig von der Zeit lässt deine Abwesenheit Dürre keimen wenn mein erstes Wort das Papier zerreisst hebst…
von Projekt wort:rausch Der heutige Texttag markiert den Beginn einer Serie von Gedichten von Projekt wort:rausch, in denen Wort, Bild und Ton ein Ganzes ergeben. Den Anfang macht das Gedicht «Brennpunkt» mit einem passenden Aquarell. Freuen Sie sich in den nächsten Wochen auf weitere Kunstwerke aus Gedichten, Bildern und Mp3. …
von Projekt Wort:Rausch | Anam Eine Stadt sucht ihre Poesie: Das Poesiefestival Berlin als Anlass zu Betrachtungen zum Wesen der Poesie. Geschrieben von den «Zeitnah»-Poesie-Aussenkorrespondenten von «Projekt Wort:Rausch». Berlin, im Juni 2013. Eine Stadt auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache und die Akademie der Künste als Wortort, als Basis…
All the long way up to Fluntern What a jolly good place to repose For me whose words were embattled For me who was spat at by foes Pause! Thus out of a rich soil spoke Unparalleled a narrator’s voice Like a touch of brilliant thoughts Not startled by decay…
Von Andrew Shields Andrew Shields arbeitet in seinem Essay mit sicherem Blick für blinde Flecken Mehrdeutigkeiten heraus. Sein Befund: die Träumereien der «Dubliner» haben grammatikalische Sollbruchstellen, die bei aufmerksamen Lesen nachgeben und uns in die Tiefe reissen. In «A Little Cloud», der mittleren der fünfzehn Geschichten in James Joyce’s «Dubliners»,…