Ein junges Paar, noch im Teenageralter, auf der Flucht vor den Cops. Nathan Morlandos Film ist ein schön gemachter, spannender und poetischer Film, der irgendwo im Niemandsland im Mittleren Westen spielt, an einem Ort, wo die Menschen alle Hoffnung verloren haben.
Winston Churchill befürchtet, dass der D-Day zum Desaster wird. Er zögert, so viele junge Menschen in ihren sicheren Tod zu schicken. Doch die militärische Führung der Alliierten ist von der Operation Neptun überzeugt…
Nach der Absetzung von Mursi herrscht in Ägypten Gewalt auf den Strassen. Die Polizei verhaftet wahllos Demonstrierende, aber auch völlig Unbeteiligte.
Terrence Malick schreibt sein theologisches Werk fort – und beweist mit seinem aktuellen Film, dass er der Mel Gibson des Arthaus-Circus ist: ein grosser (wenn auch überschätzter) Stilist, gefangen in einer kruden Ideologie.
Simon Stone verfilmt, basierend auf seiner eigenen Inszenierung, Ibsens «Wildente». Das wirkt aber trotzdem nie wie abgefilmtes Theater, sondern ist ein perfekt besetzter Film, der einen starken Sog entwickelt.
Olivier Peyons zweiter Langspielfilm ist ein einfühlsamer Einblick in eine schwierige Familiengeschichte, in das Leben einer Mutter auf der Suche nach ihrem Sohn. Unterstützt wird sie dabei von einem befreundeten Sozialarbeiter. Sylvie (Isabelle Carré) sucht ihren Sohn. Sein unterdessen verstorbener Vater hat ihn entführt. Nun lebt er in Uruguay, bei…
Der junge Karl Marx lebt mit seiner Frau Jenny in Frankreich, da er in Deutschland bzw. Preussen nicht mehr erwünscht ist. In England beginnt unterdessen der junge Fabrikantensohn Engels, sich von seinem Vater loszulösen…