Marie im Wunderland – Doris Dörries «Grüsse aus Fukushima»

Doris Dörrie kehrt ein weiteres Mal nach Japan zurück und legt eine filmische Meditation in Schwarzweiss über das Leben nach der Katastrophe vor.
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Doris Dörrie kehrt ein weiteres Mal nach Japan zurück und legt eine filmische Meditation in Schwarzweiss über das Leben nach der Katastrophe vor.
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Eine Mutter und ihr fünfjähriges Kind sind in einem Raum eingesperrt. Ihr einziger Kontakt zur Aussenwelt ist ein Mann namens Old Nick, der einen Namen des Teufels trägt…
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Filmisch hervorragend gemacht und leider nur allzu nahe bei der Realität erzählt Pablo Traperos Film die authentische Geschichte von Arquímedes Puccio und seiner Familie, der im Argentinien der Diktatur mit dunklen Machenschaften gross abkassierte.
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Jonas Alexander Arnby hat schon mit Lars von Trier zusammengearbeitet – nun überzeugt er mit seinem ersten eigenen Langspielfilm, in dem Mobbing und enge Familienverhältnisse im Rahmen eines Arthaus-Horror-Streifens abgehandelt werden. Stark!
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Nach «Vénus Noire» ein weiterer Film eines afrikanisch-arabischstämmigen französischen Regisseurs über das traurige Schicksal eines schwarzen Menschen in Europa: «Chocolat» von Roschdy Zem überzeugt auf der ganzen Linie, ist aber nicht ganz so unangenehm wie «Vénus Noire». Leichte Kost ist der Film aber natürlich nicht…
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Guillaume Senez‘ Debütfilm ist ein einfühlsamer Blick auf zwei Teenager, die Eltern werden und gegen viele Widerstände kämpfen müssen – angefangen bei ihren eigenen Zweifeln.
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Nach «Inside Llewyn Davis» legen die Coen Brothers wieder einen etwas leichteren Film vor – was allerdings nicht heisst, dass der neue Streifen weniger Tiefgang hat. Ein coenesker Blick nicht zuletzt auf die McCarthy-Zeit mit All-Star-Besetzung. Stark!
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