Die Olympischen Spiele, 1936 in Nazi-Deutschland. Der australisch-britisch-jamaikanische Regisseur Stephen Hopkins erzählt, wie Jesse Owens, ein Afroamerikaner, ausgerechnet im Staat des Rassenwahns triumphierte.
Mutter und Ehefrau Sibylle weilt mit ihrer Familie in Italien. Doch seltsame Visionen plagen die Architektin. Zurück in Deutschland verordnen sowohl Gatte Jan als auch ihr Arzt Ruhe…
Keine Walter-Moers-Verfilmung ist es, die der deutsche Regisseur Nikias Chryssos hier vorlegt. Aber mindestens so schräg wie das Moerssche Universum ist auch die Welt des Nikias Chryssos, in der ein Student sich in einen Bunker zurückzieht, um sich ganz seiner Forschung zu widmen – es kommt aber alles ganz anders…
Der auf Musikdokfilme spezialisierte Schweizer Regisseur widmet sein neuestes Werk Bill Drummonds von The KLF, der mit diversen Dance-Hits und dem Verbrennen von einer MiIlion Pfund berühmt wurde. Heute will er weder Geld noch Musik speichern und verfolgt ganz andere Projekte, weit weg von Kommerz und Musikbusiness.
Wenn Initiativen nur noch dem Wahlkampf dienen und diese oft gar nicht umgesetzt werden können, da sie gegen bestehende Verträge und zwingendes Völkerrecht verstossen, dann stellt sich die Frage: wie weiter mit der direkten Demokratie? Eine filmische Bestandsaufnahme von Thomas Isler.
Jacobo, der als Kind aus Polen flüchtete und sich in Uruguay eine neue Existenz aufbaute, hat eine Identitätskrise. Da erwähnt seine Grosstochter, dass am Strand ein Deutscher, den alle «el Nazi» nennen, eine kleine Bar betreibt…