Der Versuch einer Insider-Perspektive und einer Kritik: Daniel Lüthis Doppelrolle als Kenner und neu auch als Schauspieler der Theatergruppe «The Gay Beggars» bietet im Licht des Stücks «State of Siege» eine Jonglage aus objektiver Fernbeobachtung und subjektiver Eigenerfahrung.
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Eine aufschlussreiche Analyse des Erzählens: In seinem neuen Buch «Ware Geschichte. Die poetische Simulation einer bewohnbaren Welt» untersucht Michael Esders die Allmacht und Allgegenwart von Narrativen und Geschichten in der postindustriellen Gesellschaft.
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Auf den Spuren von Arno Schmidt: In Michael Perkampus‘ «Entropia, oder Hochzeit auf dem Lande» verlieren wir uns mal lustvoll, mal frustriert im Bilderreigen des Unterbewusstseins.
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Das heutige Zitat der Woche beschwört die finstere Schönheit eines gefallenen Engels: Lautréamonts «Die Gesänge des Maldoror» zeigt als Vorläufer des Surrealismus die Abgründe der Menschheit.
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Zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren widmet sich das Zitat der Woche einer der eigenwilligsten Auseinandersetzungen mit dessen Ursachen und Folgen: Elias Canettis «Masse und Macht».
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Am Vorabend des 28. Juli 2014 erinnert das Zitat der Woche mit Hugo Balls Gedicht «Totentanz» an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren.
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Das neue Zitat der Woche bietet einen anderen Blickwinkel auf den Ersten Weltkrieg: Ernst Jüngers Erstling «In Stahlgewittern» ist so umstritten wie sein Autor; dennoch liest es sich als interessantes Zeitdokument.
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