Die kommenden Zitate der Woche beschäftigen sich mit dem Ausbruch und den Konsequenzen des Ersten Weltkriegs. Den Anfang macht ein Auszug aus Egon Friedells «Kulturgeschichte der Neuzeit», wo bereits 1927 ein ungewohnt kritischer Rückblick auf «die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts» vollzogen wird.
Aus aktuellem Anlass veröffentlicht «Zeitnah» an diesem Sonntag den Text «Der Durchbruch», den Daniel Lüthi im Rahmen einer Lesung vom 18. Mai am Hafenplatz vorgetragen hat. Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen sind nicht auszuschliessen, jedoch auch nicht beabsichtigt.
Kalter Krieg, selbsternannte Superhelden und psychologische Abgründe: Alan Moores Graphic Novel «Watchmen» erfährt im Schatten der Krimkrise wieder eine fast beunruhigende Aktualität.
Zum 450. Geburtstag von William Shakespeare eines der schönsten Zitate des Barden: Prosperos Schlussrede aus «The Tempest» ist eine melancholisch-liebevolle Bilanz von Shakespeares Leben und Wirken.
Von Daniel Lüthi Zum ersten Mal seit Jahren inszenieren die «Gay Beggars» eine Horror-Aufführung: «Zeitnah» war an einer der Hauptproben zur neuen Produktion «In the Dark».
Das heutige Zitat der Woche ruft uns ein weiteres Buch in Erinnerung, das beinahe vergessen gegangen ist: Die «Nachtwachen» von Bonaventura, oder Ernst August Friedrich Klingemann.
Das heutige Zitat der Woche ist ganz kulinarisch ausgerichtet: Es ist eine der wohl schönsten Betrachtungen Nathaniel Hawthornes aus seinem Roman «Das Haus mit den sieben Giebeln». Danke an Tante Étudiante für das Zitat und die Inspiration!