Nach dem Militär sucht ein junger Israeli das Abenteuer: zusammen mit einem etwas zwielichtigen Deutschen und seinem Schweizer Freund Marcus und dem Amerikaner Kevin macht er sich in Bolivien auf in den Dschungel. Doch nicht alles läuft nach Plan…
Jan Zabeils zweiter Spielfilm ist ein berührender Einblick in das Leben einer Patchwork-Familie, die in den Dolomiten mehr schlecht als recht versucht, ein bisschen Normalität zu leben. Und die Fassade bröckelt immer stärker…
Eine polnisch-britische Koproduktion, die Neuland betritt: «Loving Vincent» ist der erste Film, der (mal abgesehen von Schwarzweiss-Intermezzi) voll und ganz von Hand gemalt wurde. Und zwar im Stil von Vincent van Gogh. Hingehen und staunen!
Stefan Schwenk versucht, den deutschen Genre-Film wiederzubeleben – und reist so aus dem späten Mittelalter in die Gegenwart, wo die Anhänger des vampirischen Grafen Montrak diesen aus der Gruft zurückholen.
Mit «Sami – A Tale from the North» gibt die schwedische Regisseurin Amanda Kernell einen bewegenden Einblick in das Schicksal der Sami (Sámi) – früher auch Lappen genannt – in Schweden. Lene Cecilia Sparrok als junge Elle Marja ist eine Entdeckung.
Barbara Burgers Dokumentarfilm erzählt in etwas über 80 Minuten Geschichten aus der Repro-Industrie. Nein, nicht im Copy Quick, sondern via Social Freezing und IVF. Naturgemäss gehen hier die Meinungen von Mensch zu Mensch und auch die rechtlichen Gegebenheiten von Land zu Land stark auseinander. Burgers Film ist eine interessante Einführung…
Amanda Sthers legt eine leichtfüssige Komödie vor, die etwas an Whit Stillman und Woody Allen erinnert, aber doch noch leichtfüssiger daherkommt – absolut unterhaltsam, ohne aber zu wenig tief zu schürfen.