Céline Sciammas «Petite Maman» – Die Kraft der Fantasie

Mit «Petite Maman» legt Céline Sciamma ihren intimsten Film vor, einen Film über Familie, Trauer und Fantasie. Eine Reise in die eigene Kindheit in unter 80 Minuten.
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Mit «Petite Maman» legt Céline Sciamma ihren intimsten Film vor, einen Film über Familie, Trauer und Fantasie. Eine Reise in die eigene Kindheit in unter 80 Minuten.
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In all seinen Filmen spielt Europa eine wichtige Rolle – besonders aber in «Room in Rome» und seinem wohl besten Film, «Los amantes del círculo polar». Julio Medem ist ein echt europäischer Regisseur, der seinen Heimatkontinent in all seinen Gegensätzen porträtiert.
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In fast allen ihren Filmen spielt der Krieg im ehemaligen Jugoslawien eine herausragende Rolle. Auch ihr neuer Film macht da keine Ausnahme. Jasmila Zbanic legt ein wichtiges Plädoyer für die Menschlichkeit und gegen den Krieg vor.
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John Turturro und Kevin Smith versuchen sich zum ersten Mal mit (Pseudo-)Remakes. Teilweise sind sie damit wie aus der Zeit gefallen, dann aber auch wieder sehr aktuell.
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Jeremy Leven gelang es 1995 mit seinem ersten Kinofilm, eine an sich sehr ernste Thematik witzig aufzubereiten. In seinem Debüt verarbeitet Adewale Akinnuoye-Agbaje seine schreckliche Kindheit und Jugend als fremdplatziertes Kind in England.
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Die restaurative Justiz versucht, Opfer und Täter zusammenzubringen und auf beiden Seiten Heilung zu ermöglichen. In seinem Dokumentarfilm zeigt François Kohler, wie dies funktioniert – aber wohl auch, wo nicht.
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