Universiphil1 #3: Von Deadlines und toten Zeilen
Von Tante Étudiante In ihrer ersten Kolumne im neuen Jahr berichtet Tante Étudiante von Essays, Seminararbeiten und der Kunst, mit beidem fertig zu werden.
WeiterlesenVon Tante Étudiante In ihrer ersten Kolumne im neuen Jahr berichtet Tante Étudiante von Essays, Seminararbeiten und der Kunst, mit beidem fertig zu werden.
Weiterlesenvon Gregor Szyndler So lange es noch nicht ohne Essen und Trinken geht, werden Schriftsteller zwischen Kunst und Hamsterrad eingespannt sein. „Zeitnah: Kulturmagazin seit 2012“ ortet hermeneutischen Handlungsbedarf und plädiert für eine zehnte Muse.
WeiterlesenVon Michel Schultheiss Er trägt die wohl auffälligsten eigenhändig beschrifteten T-Shirts Basels. Nur diejenigen des Baslers Flip aus Charles Lewinskys Sitcom «Fascht e Familie» waren noch berühmter. Wie das Lächeln der Grinsefrau und die Akkordeonistin auf dem Barfi prägen auch seine provokativen T-Shirt-Aufschriften längst das Stadtbild.
WeiterlesenSchliessen WWW und Literatur sich aus? Ist nur Literatur, was zwischen zwei Buchdeckel passt? Ist nicht das ganze WWW Text? Soll man im verlagsfreien Zustand lieber in der Schublade als im WWW versauern? Eine polemische Würdigung von Kurt Drawerts klugem, der Anregung ebenso wie der Aufregung vollem Handbuch über das…
WeiterlesenVon Michel Schultheiss An diesem schattigen und lauschigen Ort plätschert Wasser den moosbewachsenen Felsen herunter. Der Zierweiher, welcher eher ein Mauerblümchendasein fristet, befindet sich bei der Wettsteinanlage in Riehen und wird dort vom Immenbach gespeist. Dem Wasser dieses Dorfbachs wurde einst heilende Wirkung nachgesagt.
WeiterlesenVon Michel Schultheiss Velos so weit das Auge reicht, im Trockenen, mit Beleuchtung und erst noch mit sanfter Radiobeschallung: So ist der Alltag im Veloparking Elisabethen. Dieses ist nicht zu verwechseln mit dem Veloparking Bahnhof SBB gleich nebenan – bei dem kostet’s, dafür wird der Drahtesel artgerecht eingezäunt. Beim Bahnhof…
WeiterlesenVon Michel Schultheiss Für Spielleute waren die Zeiten in Basel auch schon einfacher. Seit letztem Jahr weht ein rauer Wind: Was sich Kultur- und Humanistenstadt nennt, kommt in Sachen Strassenmusiker nun mit einer Kleinkrämerseele daher. Die Spielzeiten sind präzise auf gelben Tafeln festgelegt: Montag bis Samstag 11.00 bis 12.30 sowie…
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