Guillaume Senez‘ Debütfilm ist ein einfühlsamer Blick auf zwei Teenager, die Eltern werden und gegen viele Widerstände kämpfen müssen – angefangen bei ihren eigenen Zweifeln.
Der Regisseur von «Chanson d’amour» überzeugt mit einem weiteren Streifen, der in der Welt der Musik spielt – auch wenn es sich diesmal eher um eine Art Scheinwelt handelt.
Stephen Frears‘ Biopic über Lance Armstrongs spektakuläres Leben ist sehr gut gemacht und fesselt – auch wenn wir alle ja wissen, wie die Geschichte ausgeht. Am Schluss ist denn auch Leonard Cohens Song «Everybody Knows» zu hören.
Wenn Initiativen nur noch dem Wahlkampf dienen und diese oft gar nicht umgesetzt werden können, da sie gegen bestehende Verträge und zwingendes Völkerrecht verstossen, dann stellt sich die Frage: wie weiter mit der direkten Demokratie? Eine filmische Bestandsaufnahme von Thomas Isler.
Nachdem er sich bis jetzt leichteren Stoffen gewidmet hat, verarbeitet der französische Regisseur Zilbermann nun das Trauma der Shoah, inspiriert vom Leben seiner Mutter.
Marjane Satrapi überrascht mit ihrem vierten Spielfilm – ihrem zweiten in Alleinregie – einem grossartigen psycho-phantastischen Streifen über einen amerikanischen Serienkiller wider Willen. Für sehr viel Humor und sehr viel Blut ist gesorgt!
Romain Bassets erster Langspielfilm ist ein kunstvoll gemachter Horrorstreifen, der in seiner Sinnlichkeit streckenweise an die Filme von Cattet/Forzani erinnert.