Die Olympischen Spiele, 1936 in Nazi-Deutschland. Der australisch-britisch-jamaikanische Regisseur Stephen Hopkins erzählt, wie Jesse Owens, ein Afroamerikaner, ausgerechnet im Staat des Rassenwahns triumphierte.
Regisseur Billy Ray verlegt den historisch-politischen argentinischen Thriller in die jüngere US-amerikanische Vergangenheit und reüssiert damit grösstenteils – auch wenn der Film vielleicht nicht ganz so spannend ist wie das Original von Juan José Campanella.
Nach «Suffragette» wirft die französische Regisseurin Catherine Corsini einen Blick in die noch nähere Vergangenheit und erzählt anhand einer lesbischen Liebesgeschichte vom Kampf der Frauen um Gleichberechtigung.
Der Regisseur von «Chanson d’amour» überzeugt mit einem weiteren Streifen, der in der Welt der Musik spielt – auch wenn es sich diesmal eher um eine Art Scheinwelt handelt.
Auch nach den jüngsten Erfolgen der SVP hat Thomas Maissens neues Werk zur Instrumentalisierung der schweizerischen Mythen keinerlei Relevanz eingebüsst.
Tommy Lee Jones begeistert mit einem zwar konventionell gemachten, aber sehr starken (Anti-)Western, der im Mittleren Westen der 1850er Jahre spielt und das Schicksal einer Frau und eines Outlaws nachzeichnet, basierend auf dem Roman Glendon Swarthouts.