Ein stimmungsvoller Trip ins Neuengland der 1630er Jahre, in dem religiöser Wahn und Aberglaube das Leben der Menschen bestimmen. Ein starkes Debüt für den amerikanischen Regisseur Robert Eggers.
Nicht nur Partner Noah Baumbach und Kollege Whit Stillman finden Greta Gerwig unwiderstehlich – deshalb ist Rebecca Millers witzige alternative romantische Komödie nicht zuletzt eine Hommage an die wunderbare Königin des Mumblecore.
Die Olympischen Spiele, 1936 in Nazi-Deutschland. Der australisch-britisch-jamaikanische Regisseur Stephen Hopkins erzählt, wie Jesse Owens, ein Afroamerikaner, ausgerechnet im Staat des Rassenwahns triumphierte.
James Watkins hat mit «The Woman in Black» gezeigt, dass er ein solider Handwerker ist. In «Bastille Day» geht es eigentlich nur um die sehr rasante Action. Der ideologische Überbau ist aber auch nicht zu verachten und gerade im Zusammenhang mit der heutigen Abstimmung in Grossbritannien von Interesse. Idris Elba…
Regisseur Billy Ray verlegt den historisch-politischen argentinischen Thriller in die jüngere US-amerikanische Vergangenheit und reüssiert damit grösstenteils – auch wenn der Film vielleicht nicht ganz so spannend ist wie das Original von Juan José Campanella.
Eine Mutter und ihr fünfjähriges Kind sind in einem Raum eingesperrt. Ihr einziger Kontakt zur Aussenwelt ist ein Mann namens Old Nick, der einen Namen des Teufels trägt…