Das andere Pakistan – Paolo Polonis «Mulhapar»

Der Schweizer Dokumentarfilmer Paolo Poloni («Salonica») zeigt ein uns unbekanntes Pakistan, in dem Muslime und Christen friedlich zusammenleben.
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Der Schweizer Dokumentarfilmer Paolo Poloni («Salonica») zeigt ein uns unbekanntes Pakistan, in dem Muslime und Christen friedlich zusammenleben.
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Nach «Amer» überzeugt das französische Regieduo Cattet und Forzani mit einer weiteren Hommage an den Giallo, der wieder auf der ganzen Linie überzeugt. Ein Trip in die tiefsten Tiefen der menschlichen (oder der männlichen?) Seele – und in eine mediale wie auch persönliche Vergangenheit.
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Drei Väter sind in Norwegen auf dem Rachefeldzug – ein Schwede, ein norwegischer Gangster und ein serbischer Godfather. Hans Petter Molands Film packt mit Spannung, düsterem Humor und Gewalt.
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Mit seinem Zweitling legt der britische Regisseur Matthew Warchus eine gut gemachte Komödie vor, in der schwul-lesbische Aktivisten (und eine Aktivistin) Kumpel in Wales gegen Thatcher unterstützen.
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Von Tanja Hammel Nach Markus Imhoofs More than Honey (2012) über das Bienensterben zeigt uns Matthias von Guten in ThuleTuvalu, wie in Qaanaaq (in der Region Thule), im obersten Norden Grönlands das Eis schmilzt und der kleine Inselstaat Tuvalu im Pazifischen Ozean durch den steigenden Meeresspiegel immer kleiner wird.
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In Anatolien wird die Beschneidung des kleinen Mert (Mert Tastan) gefeiert. Nur hat die Familie gar kein Geld – und zu allem Unglück ist der Vater Ismail (Cahit Gök) mehr an einer Prostituierten (Nursel Köse) in einer nahe gelegenen Stadt interessiert als am Wohlergehen seiner Familie.
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«Deux jours, une nuit» der Dardenne-Brüder ist ein Film über vieles. Über die (Nicht-)Demokratie, über den Kapitalismus und seine Logik, die die Demokratie zweckentfremdet, und über die Möglichkeit von Alternativen.
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