Er ist zurück – mit seinem neunten und angeblich vorletzten Film. Auch diesmal reist er zurück in die allerdings weniger ferne Vergangenheit. Tarantino zeigt uns ein Hollywood der späten 60er-Jahre, eine Hommage, die es in sich hat.
Der dynamische Arzt David muss zusehen, wie seine eigene Mutter in sein Spital eingeliefert wird. Dies bringt sein Berufsleben bald völlig durcheinander. Dabei macht David eine Erfahrung, die typisch für die heutige Zeit ist, in der Innen und Aussen immer weniger klar umrissen sind…
Ungarische Animation auf Englisch mit viel Retro-Flair und intertextuellen Anspielungen, inspiriert von der bildenden Kunst von Velázquez bis Warhol und viel Musik, u.a. Retro-Versionen von diversen Pop-Hits. Im doppelten Sinne des Wortes kunstvoll und sehr unterhaltsam!
In der Zukunft gibt es Menschen, die denselben Körper bewohnen. So die Brüder Jonathan und John. Der seriöse Jonathan arbeitet u.a. in einem Architekturbüro, während John in der anderen Hälfte des Tages das Leben geniesst. Ein Film über die zwei Seelen, die wohl in jeder Brust leben.
Nach seinem Schwarzweiss-Schocker «The Eyes of My Mother» legt der Regisseur Nicolas Pesce einen immer noch knallharten, aber auch humorvollen Film vor, in dem sich ein junger Familienvater eine Prostituierte vorknöpfen will – ohne zu wissen, dass sein vermeintliches Opfer es faustdick hinter den Ohren hat…
Ein Science-Fiction-Film ganz ohne Horror und mit einem geradezu nostalgischen Blick auf die Künstliche Intelligenz – das ist der erste Film von Pete Ohs und Andrea Sisson, in dem sich ein Eigenbrötler mit seinem Roboter, genannt Susan, durch die Wüste bewegt…
Jonah Hills Debüt als Regisseur überzeugt mit einer präzisen Milieustudie über einen Teenager, der unter Skatern eine Art Ersatzfamilie sucht, um sich von seinem brutalen älteren Bruder und seiner alleinerziehenden Mutter zu distanzieren. Musikalisch mit von der Partie sind u.a. The Pharcyde, GZA, A Tribe Called Quest, Souls of Mischief und…