Olivier Joliat und Matthias Willi erzählen die verblüffende Geschichte von Manuel Gagneux und seiner Band Zeal & Ardor. Ausserdem erzählen Juliana Fanjul und Rachel M’Bon aus ihrem Leben im weissen Alpenland Schweiz.
Bei Maha Haj leidet ein angehender Schriftsteller an seinem Land. Kasi Lemmons erzählt die wahre Geschichte der viel zu früh verstorbenen Whitney Houston.
Louis Garrels vierter Film als Regisseur ist eine witzige, aber auch nachdenklich stimmende Komödie über eine Familie zwischen Verbrechen und Zusammenhalt.
Der neue Film von Shoja Azari und Shirin Neshat («Looking for Oum Kulthum») ist eine faszinierende Reise in die Welt der menschlichen Träume, die auch die unsere ist – und nicht zuletzt ein hochpolitisches Statement gegen Überwachungsstaat und religiösen Wahn.
Grossartig inszeniert Carla Simón («Estiu 1993») Laien in Katalonien, deren Lebensgrundlage ihnen jäh entrissen wird – aus einem Ort der Landwirtschaft, wo Pfirsiche produziert werden, soll neu nur noch Solarstrom gewonnen werden. In Berlin als erster Film in katalanischer Sprache mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
In ihrem Dokumentarfilm entwerfen Sandra Gysi und Ko-Regisseur Ahmed Abdel Mohsen ein spannendes Bild von zwei grösseren Bahnhöfen: einer befindet sich in der Schweiz, in Zürich, der andere in Ägypten, in Kairo – also genau dort, wo Youssef Chahine vor über 60 Jahren seinen Film «Bab el hadid (Cairo Station)»…