Matti Geschonnecks Literaturverfilmung überzeugt mit einem grossartigen Cast und einem authentischen Einblick in die DDR anno 1989. Eine Familiengeschichte, die es in sich hat.
Von Tanja Hammel Längere Zeit war es ruhig um Regisseur Luc Jacquet der mit dem Oscar prämierten The March of the Penguins (2005) Aufsehen erregt hatte. Rechte fundamentalistische Christen in den USA hatten den Film als inspirierendes Beispiel für Monogamie, traditionelle christliche Familienwerte und Intelligent Design verwendet, nicht ahnend dass…