Der Postillon: PFERDEFLEISCH in Buchstabensuppe

Schockierend!

„Der Postillon: Ehrliche Nachrichten – unabhängig, schnell, seit 1845″ weist nach:

PFERDEFLEISCH in Buchstabensuppe gefunden!

Hartnäckige Recherchen des POSTILLON bringen Schockierendes an den Tag.

„Zeitnah: Kulturmagazin seit 2012“ sieht sich um eine weitere, an zahllosen Redaktionssitzungen geschätzte Leibspeise betrogen (nach Fertiglasagne und Köttbullar)!

Ausserdem auch um ein leckeres, probates Mittel zu Überwindung von Schreibhemmnissen und writers blocks. 

„Zeitnah: Kulturmagazin seit 2012“ hat deshalb die Mühe auf sich genommen und nachrecherchiert.

Dabei kamen in der Buchstabensuppe des Weiteren zutage:

– 17 Bären und 13 Böcke.

– Die Adresse von Kate und William.

– 1 Doughnut-Rezept, komplett bis auf die Mengenangaben.

– Mehrere Abstimmunsvorlagen (ohne Empfehlungen).

– 3-mal hintereinander der Satz: „Wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht“ und: „Warmduscher fahren langweilige Autos“ sowie, variiationsresistent und in Artikellänge, das Bonmot: „Diese Frau hat keine Eier“.

– Schliesslich: 1 Anleitung zum Bau 1 Atombombe. 

Angesichts solcher Ergebnisse bleibt die bange Frage, was sich sonst noch alles in der Buchstabensuppe verbirgt.

Darum die Frage ans Publikum:

Was haben SIE schon alles in der Buchstabensuppe entdeckt?

Sachdienliche Hinweise bitte direkt in den Kommentaren abladen.

4 Gedanken zu “Der Postillon: PFERDEFLEISCH in Buchstabensuppe

  1. Workaholic

    Leider habe ich keine Zeit zum Kochen. Ausserdem gibts heute bei mir Kartoffelstock. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich schon einmal Schillers Zauberlehrling darin vorfand. In leicht gekürzter Fassung zwar, aber nach dem Nachschöpfen gings weiter!

  2. gsz Artikel Autor

    Schillers Zauberlehrling?

    da muss man aber tief in die Suppe schauen, Workaholic!

    Ich glaube, mein Ross muht!

  3. Workaholic

    Die Meldung war im POSTILLON witziger. Es bestehen immense Reibungsverluste zwischen der Originalmeldung und diesem Abklatsch hier!

    An der Suppe kann meine Verwechslung jedenfalls NICHT gelegen haben. Da ist neben Antioxidansien und Farbstoffen kaum etwas drinnen enthalten.

    Übrigens habe ich momentan eine noch ungeöffnete Packung Buchstabensuppe vor mir. Mir graust es vor den Möglichkeiten.

    Ich fürchte, beim dritten Mal Nachschöpfen plötzlich den Zauberberg vor mir zu haben. Und zwar die lexikalischen, essayistisch-köstümierenden Passagen, nicht das panoramisch-ergreifende Ende!

  4. gsz

    Na, dann lassen Sie die Packung gescheiter ungeöffnet bis an den Sankt-Nimmerleins-Tag!

    Man kann einfach nicht sicher sein vor den Buchstaben, überall lauern sie einem auf, ob nun zu Fuss in der Stadt oder, mit dem Löffel bewehrt, beim Stuchbabensuppe-Verspachteln.

    Für den nun doch eher raumgreifenden Schreibstil eines Th. Mann, fürchte ich aber, wird die eine Packung nicht weit reichen, Workaholic. Mit ein wenig Glück können Sie so den ersten Satz, oder die ersten zwei Sätze, zusammenklauben.

    Man merke: Ein Satz Th. Mann = 500g Buchstabensuppe.

    Mhm, so fein!

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