Die Expedition zur Chäppelimatt – Text von Tiziana Bonetti

Endlich wieder ein neuer Sonntext auf «Zeitnah»: Tiziana Bonettis Geschichte «Die Expedition zur Chäppelimatt» liest sich fast wie ein Tatsachenbericht einer Bergtour, wenn da nicht die berühmten und schwer aufzufindenden Fuchsbären wären. Und die Gruppendynamik der Expeditionsteilnehmer ist auch alles andere als harmonisch…

Auf der Suche nach Fuchsbären: Tiziana Bonettis Text führt tief in die Berglandschaft hinein. zVg

Auf der Suche nach Fuchsbären: Tiziana Bonettis Text führt tief in die Berglandschaft hinein. zVg

Von Tiziana Bonetti

Doktorandin Babette Hansen, eine korpulente Frau mit lachsfarbigem Haar, die die Expedition «Fuchsbär Teil I» leitet, teilt uns in Gruppen ein. Hansen gliedert mich in eine Dreiergruppe mit den beiden Masterabsolventen Büttner und Dirk ein, die im nächsten Herbstsemester ihr Doktorat beginnen werden.

Die im Rahmen eines Forschungsprojekts des Institutes für Biologie stattfindende viertägige Expedition ist eine universitäre Veranstaltung, die als weiterführender Fakultativkurs besucht und ans Studium akkreditiert werden kann. Es geht dabei um die Erforschung des Verhaltens von Fuchsbären, einer sehr seltenen und vom Aussterben bedrohten Raubtierart, die besonders in den Alpen und in einigen höhergelegenen Regionen Süddeutschlands anzutreffen ist.

Hansen drückt Dirk eine Mappe in die Hände und auserkiest ihn zum Führer unserer Gruppe «Chäppelimatt». Büttner bleibt verdattert stehen. Dass seine Freundin ausgerechnet seinen Konkurrenten zum Führer gekürt hat, scheint ihm ziemlich zuzusetzen und er lässt es sich nicht nehmen, Babette einen verächtlichen Blick zuzuwerfen, bevor wir aufbrechen.

Ausgerüstet mit Funkgerät und Rucksack werden wir von der Leiterin entlassen, die uns spätestens um Punkt elf Uhr wieder am Treffpunkt erwartet. Es ist fünf Uhr in der Frühe und es herrscht eine eisige Winternacht bei minus zehn Grad Celsius und einem Wind, der erbarmungslos Peitschenhiebe verteilt.

Dunkelheit und Kälte – den zwei scheinbar unüberwindbaren Barrieren wagen wir mit Stirnlampe und dicker Bekleidung Paroli zu bieten. Büttner spuckt den hochgezogenen Rotz raus und steckt seine behandschuhten Hände in die Taschen seiner aufgeplusterten Daunenjacke. Es sei arschkalt, beschwert er sich. Dirk entnimmt der Mappe eine Karte und faltet sie auseinander. «Wir müssen den Pfad Richtung Nord-Osten nehmen und begeben uns dann auf den Chäppeliweg, der zur Chäppelimatt führt», sagt er und zeigt in die entsprechende Richtung. Büttner geht voraus. Sein roter Rucksack hüpft bei jedem Schritt, den er macht, auf und ab. In weniger als einer halben Stunde erreichen wir den nächsten Wanderwegweiser, der den Chäppeliweg signalisiert.

«Halt», ruft Dirk auf einmal aus und nimmt die Karte aus dem Rucksack hervor.

Büttner schaut kopfschüttelnd zurück. «Was`n los?», ruft er von weiter oben. Seine Stirnlampe blendet uns, sodass wir anstatt Büttner nur das grelle Licht zu Gesicht bekommen, das seine Lampe absondert.

«Wenn wir die Steileregg nehmen, erreichen wir die Chäppelimatt um einiges schneller», sagt Dirk und fährt mit dem Zeigefinger über die entsprechende Strecke auf der Karte, um mir den Weg zu simulieren.

«Ich gehe den Chäppeliweg entlang», insistiert Büttner und steigt den Pfad stur weiter hinan.

Dirk zögert einen Moment, bevor er resigniert aufgibt und Büttner folgt.

«Spinnt ihr? Wir machen sicher nicht einen sinnlosen Umweg, weil jemand den Stärkeren spielen will», werfe ich ein und setze mich aus Trotz auf einen grossen Stein, der vom Schnee verschont geblieben ist.

Dirk seufzt. «Komm schon, René. Wir müssen zusammenhalten. Du hast die Hansen gehört: wir dürfen uns nicht aufteilen. Es ist zu gefährlich.»

Auch ich gebe schliesslich auf und biege mich Büttners Dickköpfigkeit.

Eine Stunde lang wandern wir den steinigen Weg, der an manchen Stellen mit Eis zugefroren ist, schweigend hinauf. Niemand hat Lust sich die Wanderung mit Plauderei zu verkürzen. Die Luft zwischen uns dreien ist zu dick. Schon jetzt rege ich mich darüber auf, dass ich mich von meinem Professor zu dieser Exkursion habe verleiten lassen. Aber daran kann ich sowieso nichts mehr ändern: Ich habe mich für den Kurs eingeschrieben und bin nun ein Teil der Forschergruppe «Chäppelimatt», die nach Spuren von Fuchsbären Ausschau hält.

Erst als mich Büttners Stirnlampe wieder blendet, stelle ich fest, dass wir die Chäppelimatt erreicht haben. Über unseren tiefgefrorenen Köpfen starren die Sterne wie tausend leuchtende Augen vom Himmel hernieder, auf die mit Schnee bedeckte Ebene. Büttner schenkt sich eine Tasse Tee von der Thermoskanne ein, während Dirk die Mappe hervorholt.

«Hier steht, wir müssen zu einer Höhle, die von der Chäppelimatt aus in circa fünf Minuten Gehweg zu erreichen ist», verkündet Dirk.

Büttner schüttelt, seinen Tee schlürfend, den Kopf. Eine Geste, die er anscheinend nicht allzu selten braucht, um zu zeigen, dass er anderer Meinung ist.

«Ach quatsch. Babette hat mir gesagt, es sei aussichtslos, die Höhle nach Spuren von Fuchsbären abzusuchen. Erst letzte Woche ist sie mit einem Team aufgebrochen und hat in der Höhle nichts Bedeutendes vorgefunden, abgesehen von einigen vereisten Hülsenfrüchten und Knochenresten von kleineren Säugetieren.»

Dirk schaut zur Seite, als überlegte er, was er auf Büttners Bemerkung entgegnen sollte.

«Hör zu, Büttner. Ich bin der Führer dieser Gruppe, ob`s dir nun passt oder nicht. Wieso Babette ausgerechnet mich für diese Aufgabe auserwählt hat und uns sogar noch in dieselbe Gruppe gesteckt hat, das kann ich mir nicht erklären. Tatsache ist jedenfalls, dass wir uns jetzt mit dieser Einteilung zufriedengeben und als Team zusammenarbeiten müssen. Hast du das kapiert?»

Büttner schraubt den Deckel der Thermosflasche zu und verstaut sie wieder in seinem Rucksack. Wieder Kopfschütteln.

«Ach, guter Dirk. Was hat jetzt die Höhle mit der Einteilung der Gruppe zu tun? Ich glaube, du bringst Einiges durcheinander.»

Dirk wird unsicher. Ich erkenne es an seinen Augen, die sich aufgeregt nach links und rechts bewegen, ohne auf Büttner auch nur eine Sekunde zu ruhen.

«Dann fügst du dich also der Aufgabenstellung und kommst mit uns zur Höhle?», fragt Dirk.

Büttner fängt an zu lachen. Seine azurblauen Augen funkeln dabei wie Opalsteine, die aus zwei messerscharfen Schlitzen herausstechen.

«Ich habe einen Gegenvorschlag: Wie wäre es, wenn du und René die Höhle aufsucht und ich noch weiter aufsteige und dort nach Spuren Ausschau halte?»

Dirk bleibt fassungslos stehen. Man sieht ihm an, dass er sich der Leitung der Gruppe nicht gewachsen fühlt. Vielleicht hat Babette Dirk gerade deswegen die Führung der Gruppe anvertraut.

«Du bist so ein verdammter Eigenbrötler, Büttner. Entweder kommst du mit uns mit, oder ich verständige die Hanser per Funkgerät, dass unsere Expedition wegen gruppeninternen Komplikationen abgebrochen werden musste.»

Kaum hat Dirk ausgeredet, entreisst Büttner das in die Brusttasche gehängte Funkgerät seines Kollegen und wirft es so weit weg, wie es ihm die Kraft seines Oberarms erlaubt.

«Was fällt dir ein?», höre ich Dirk ausrufen, der zusieht, wie das Gerät in weitem Bogen über die weisse Ebene der Chäppelimatt hinausfliegt und den Abhang hinunterstürzt.

«Komm René, wir gehen zu zweit. Mit diesem Irren da will ich nirgends mehr hin. Büttner, ab jetzt übernimmst du für dich allein die Verantwortung.»

Ich sage nichts und denke nur an meinen grossen Zeh, der sich taub anfühlt. Stillschweigend gehen wir auseinander, Büttner wie ein Soldat salutierend, Dirk und ich einvernehmlich mit dem Kopf nickend. Das Letzte, was wir von Büttner sehen, ist sein sich unruhig bewegendes Licht der Stirnlampe, das immer kleiner wird und wahrscheinlich im dichten Nadelwald verschwindet.

«Büttner wird das Lachen schon noch vergehen», sagt Dirk und dieses Mal ist er es, der den Kopf schüttelt.

Ich möchte die Augen verdrehen, lasse es aber bleiben. Es ist besser, ich spiele bei diesen Rivalenkämpfen den Immunen. Dirk und ich tasten uns behutsam auf dem aalglatten, vom Eis zugefrorenen Bergboden voran. Kurz vor einem steilen Abhang bleibt Dirk stehen. Aus seiner gespannten Körperhaltung folgere ich, dass er weiter unten etwas gesichtet hat, das für uns von grossem Interesse sein muss. Er fordert mich mit vor dem Mund gehaltenen Zeigefinger zum Schweigen auf und winkt mich zu sich heran. Die Beleuchtung unserer Stirnlampen reicht gerade noch aus, um am Eingang besagter Höhle im Felsmassiv des Bergs zwei schlafende Jungfuchsbären mit ihrer Mutter zu erspähen.

«Hast du die zugespitzten Ohren und den buschigen Schwanz gesehen?», fragt Dirk, der sich in seiner Masterabschlussarbeit mit der ortho-normalen Haltung von Tieren, insbesondere jener von Fuchsbären auseinandergesetzt und damit einen neuen Ansatz in der Tierphysiologie begründet hat.

Aus seinem Rucksack zückt er eine Infrarotkamera und macht Aufnahmen von der Bärenfamilie.

«Das Fell ist von herausragender Besonderheit: Am Rücken ist es tiefrotbraun und bei der Bauchgegend schiefergrau. Genau wie das Fell des Rotfuchses», sagt Dirk und blickt hochkonzentriert durch den Sucher der Kamera.

«Heisst die Spezies deswegen Fuchsbär?», frage ich meinen Kollegen und sehe mir die riesigen Tatzen der Fuchsbärmutter an. Dirk nickt und jetzt begreife ich, dass es sich beim Fuchsbären natürlich nicht um eine Kreuzung zwischen Bär und Fuchs handeln kann. Kein Wunder liegt mein Studienschwerpunkt nicht bei der Systematik, sondern bei der Molekular- und Mikrobiologie.

Während Dirk fasziniert ein Bild nach dem anderen knipst, schaue ich die schwarze Leinwand des Himmels an, die auf den ersten Blick nebst Mond und Sternen immer noch stockfinster zu sein scheint, auf den zweiten jedoch horizontale Dunkelgrau- und Blaugrautöne preisgibt. Die lange Winternacht hat sich langsam ausgeschlafen.

Auf einmal dreht sich Dirk zu mir um. «Hast du das gehört?», fragt er. Ich horche hin, aber höre nichts, das die atemlose Stille der Chäppelimatt durchbrochen haben könnte.

«Wo bist du, Oliver?» Dirks Stimme hallt an der anderen Talseite wider.

Ich schaue meinen Kollegen ratlos an. «Wem rufst du zu?»

Dirk verstaut die Kamera im Rucksack. «Willst du etwa sagen, du hättest die Hilferufe von Büttner nicht gehört?»

Jetzt fällt mir wieder ein, dass Büttner mit Vornamen Oliver heisst.

«Nein, ich habe nichts gehört. Du hast dir das bestimmt eingeredet. Komm, lass uns wieder zum Treffpunkt zurückkehren», schlage ich vor, aber Dirk verschränkt die Arme vor der Brust und sieht mich vorwurfsvoll an. «Was fällt dir ein? Wir können doch nicht einen Kollegen hier oben verrecken lassen, bloss weil er die Nörgelitante gespielt hat.»

Ich verstehe gar nichts mehr. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zieht sich Dirk den Rucksack über die Schultern und sagt: «Wenn du nicht mitkommen willst, bleibst du eben hier.»

«Nicht so voreilig», mahne ich Dirk und ziehe ihn am Arm zurück. «Was, wenn uns Büttner nur vorgaukelt Hilfe zu benötigen und sich stattdessen totlacht, dass wir so bescheuert sind, ihn aufzusuchen? Woher willst du wissen, dass er sich nicht einen Spass daraus macht, uns die Expedition zu vermiesen?», wende ich ein.

Dirk lässt sich meine Fragen durch den Kopf gehen.

«Also gut, René. Mal angenommen, Büttner spielt tatsächlich Theater, ist er der grösste Vollidiot, mit dem ich je zu tun gehabt habe und dann werde ich ihm nie wieder ein Wort glauben. Sind seine Hilferufe aber ernst gemeint und wir ignorieren sie, werde ich mir, wenn ihm etwas zustossen sollte, das ganze Leben lang Vorwürfe machen, dass ich meinem Studienkollegen nicht geholfen habe, weil er sich daneben benommen hat.»

Ich gebe Dirk Recht, auch wenn ich immer noch daran zweifle, dass Büttner nach uns gerufen hat. Aber wer weiss, vielleicht sind es auch meine Ohren, auf die kein Verlass ist.

«Hör zu: Als Leiter der Gruppe betraue ich dich mit der Aufgabe zum Treffpunkt zurückzukehren und Verstärkung zu holen. Das scheint mir bei weitem das Sinnvollste.»

«Ich soll da ganz alleine runter?», frage ich. Schon bei der blossen Vorstellung, den ganzen Weg, den wir zusammen gekommen sind, wieder alleine zurücklegen zu müssen, schaudert es mich. Aber Dirk fixiert mich mit einem flehenden Blick, sodass ich es nicht wage, mich seiner Weisung zu widersetzen und nicke.

«Sei vorsichtig, Kommilitone», sagt Dirk und erst jetzt fällt mir auf, dass seine Stirn vor Schweiss trieft, selbst wenn auf der Chäppelimatt eisige Temperaturen vorherrschen.

Obwohl ich beim Rückweg die Steileregg nehme, die in den dichten Nadelwald hineinführt, dauert es geschlagene zwei Stunden, bis ich mich am Treffpunkt einfinde. Inzwischen ist die Sonne über den Bergen aufgegangen und schon von weitem blenden mich die Scheiben des beim Treffpunkt parkierten Cars, die das grelle Sonnenlicht reflektieren. Kein Wölkchen kratzt am Cyanblau des Himmelsgewölbes und das Meer aus Schnee glitzert dermassen, dass es in den Augen schmerzt.

Als ich den Parkplatz erreiche, muss ich feststellen, dass die meisten Gruppen zurückgekehrt sind. Auf einem behelfsmässigen Tisch werden heisse Getränke angeboten und hausgebackener Kuchen serviert. Die Stimmung ist ausgelassen und die Studierenden tauschen sich über die bei der Exkursion gemachten Erlebnisse aus.

Etwas abseits erkenne ich vor dem militärgrünen Zelt das händchenhaltende Pärchen Babette Hansen und Büttner, die auf Campingstühlen schlummern. Büttners Gesicht ist gegen den Himmel gerichtet, und obwohl seine Augen von einer Sonnenbrille bedeckt werden, sehe ich am halb geöffneten Mund, dass er am Schlafen ist.

Büttner grinst lausbübisch, als ich mich vor ihm aufstelle und ihn wecke.

«Was für ein Spielchen treibst du mit uns, verdammt nochmal?», frage ich ihn.

«Was redest du da? Ich verstehe kein Wort», entgegnet Büttner schnippisch, obgleich er von meiner wilden Erregtheit eingeschüchtert zu sein scheint.

Babette Hansen wird wach. «René?», fragt sie in hypnagogischem Tonfall.

«Ja, es ist René», antwortet Büttner und streift die Sonnenbrille ab.

«Du bist also alleine zurückgekehrt?»

Ich nicke: «Ja, weil Dirk anscheinend gehört hat, wie du nach Hilfe geschrien hast. Er hat mich gebeten, Verstärkung zu holen.»

Büttner schluckt leer. Sorgenfalten durchziehen seine Stirn. «Aber ich habe gar nicht gerufen», sagt er. «Babette, hast du das gehört?»

Die Hansen nickt unbeeindruckt. «Sag mal: Könnt ihr beiden mit diesen kontraproduktiven Sticheleien nicht einmal aufhören? Ich bin es leid, dass Dirk und du euch nicht vertragen könnt.»

Büttner schüttelt den Kopf. «Das tut jetzt nichts zur Sache. Wir haben ein grösseres Problem: Dirk hat anscheinend Fehlalarm geschlagen und irrt jetzt auf der Chäppelimatt alleine herum.»

Babette gähnt gelangweilt und wendet sich von uns ab, indem sie ihren Campingstuhl etwas weiter weg hinpflanzt. «Na und? Ich habe jedem Leiter ein Funkgerät mitgegeben. Dirk wird sich bestimmt melden, wenn er etwas braucht», sagt sie.

Büttner schweigt.

 

Erst gegen Nachmittag geben Babette Hansen, Büttner und ich auf der Chäppelimatt die Suche nach Dirk auf und verständigen einen Rettungshubschrauber. Mit einem bitteren Nachgeschmack auf der Zunge bleiben wir im aufgeschlagenen Zelt zurück und warten auf Klappstühlen sitzend auf Neuigkeiten von Dirks Verbleib.

Es ist bereits am Dämmern, als ein Sanitäter Babette Hansen ein kaputtes Funkgerät aushändigt, das man auf der Chäppelimatt gefunden hat. Dirk könne also nicht mehr weit sein, so der Sanitäter. Büttner macht den Mund auf, verharrt dann aber in Schweigen.

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