Mona Lisa, Teil 1 – Krimi von Andy Strässle

Im ersten Teil von Andy Strässles Dreiteiler «Mona Lisa» wird «der dümmste Dieb der Welt» aus dem Gefängnis entlassen. Es stellt sich ihm die Frage, warum er die «Mona Lisa» geklaut hat.

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Andy Strässle erzählt in seinem kriminalistischem Dreiteiler die unglaubliche Geschichte eines «Mona Lisa»-Diebs. Warum klaut einer so ein Bild? – Verfolgen Sie an den nächsten zwei Sonntagen, wie es weitergeht mit dieser haarsträubenden Geschichte.

von Andy Strässle

Im Gefängnis gewöhnst du dich daran, früh aufzustehen, du bist es gewohnt, pünktlich dein Frühstück zu bekommen und dann in aller Ruhe in der Werkstatt oder in der Wäscherei zu arbeiten. Nach acht Jahren wusste ich die morgendliche Ruhe zu schätzen. So ging ich den Morgen meiner Entlassung ruhig wie immer an. Es war früh, aber ich war ausgeruht, schliesslich arbeitete man hier nicht unter Druck. Rhythmus und Tagesablauf waren gleichmässig und nach den ersten zwei Jahren hatten die anderen Insassen damit aufgehört, mich auszulachen.
Ich verliess meine Zelle ohne zurückzuschauen, in diesem Raum blieb fast nichts von mir zurück, nur die Zeit, eine formlose, wenn auch gut strukturierte Vergangenheit, blieb da. Aber nennens- oder erinnernswertes war nicht in diesem Raum, weder allzu grosse Reue, noch allzu grosse Scham, noch Wut über mein Schicksal. Etwa zu der Zeit als mich meine Mitinsassen nicht mehr auslachten, fand ich mich damit ab, dass sie nichts von mir wissen wollte. Zwei Jahre hatte ich an einem Brief gearbeitet, Worte gesucht, sogar in der Gefängnisbibliothek und hatte unzählige Seiten beschrieben, doch kein Satz oder keine Folge von Sätzen vermochte zu erklären, warum ich für dich getan hatte, was ich gemacht hatte.
Aber natürlich wurde ich damals noch jeden Tag bei jeder Mahlzeit als «dümmster Dieb der Welt» ausgelacht, so dass ich in einem seltsamen Kokon existierte, in dem nur eine Sache zählte, ein Kokon, aus dem nur ein Faden herausführen würde, ein Wort von dir. Ein Kontakt. Wer in sich eingesperrt ist, dem macht es nicht allzuviel aus, physisch eingesperrt zu werden. Sicher, die Fahrten im Kastenwagen der Polizei waren seltsam und verliefen meist schweigend. Auch die Ankunft im Gefängnis in Sursee, die schiere Grauheit, Länge und Verlorenheit der Mauern sorgten für Augenblicke verängstigten Zweifels. Es ist seltsam, dass ausgerechnet die Bauart eines Gefängnisses Ungewissheit auslöst, ausgerechnet die Schlösser, Schlüssel und elektrischen Schleusen zeugen von der Unberechenbarkeit des Lebens. Je enger die Welt zu werden droht, umso unberechenbarer scheint sie zu sein.
Die Bürokratie ist dabei das Ritual, das beim Übergang hilft. Alles geht lange. Es geht lange, bis einen jemand nach dem Namen fragt, es geht lange, bis man eine Häftlingsnummer bekommt, es geht lange, bis man durchsucht wird, es geht lange, bis man sich ausziehen muss und nach Waffen und Drogen durchsucht wird. Schliesslich geht es auch lange, bis man eine Zelle zugewiesen bekommt und einen der Tagesablauf erklärt wird. Und dann irgendwann, spät am Nachmittag, beim ersten Einschluss steht die Zeit still, vielmehr sie hört auf zu existieren, sie löst sich in einem undefinierbaren Kontinuum auf und das Bewusstsein stellt sich darauf ein, selbst keine Entscheidungen mehr zu treffen.
Ich sass vor dem Wachbüro. Ich war noch drei Schleusen und einen Berg von Papierkram von der Freiheit entfernt. Und doch, nach acht Jahren schien alleine die Nähe dazu zu reichen, um Erinnerungen wach werden zu lassen. Plötzlich dachte ich an Paris. Nicht an den Eiffelturm, die Champs Elysées oder den Jardin du Luxembourg, ich dachte an den kleinen Markt in der Nähe des Quartier Latin. Der Markt auf dem ich mit dir gewesen war.
Die Geschichte mit Corina hat zwar nicht viel mit Paris zu tun, ausser, dass wir einmal dagewesen waren und es uns eben auf diesem Markt am besten gefallen hat. Natürlich hatten wir in den Louvre gewollt, die Wartezeit betrug allerdings am Morgen schon zwei Stunden um hineinzukommen, und für die Mona Lisa anzustehen, hätte sogar noch länger gebraucht. Es ist schwer zu sagen, ob ich schon damals auf die Idee gekommen war, ob ich tat, was ich getan hatte, nur weil wir damals das doch nicht allzu grosse Bild nicht hatten anschauen können.
Ich wartete auf meine Papiere in Sursee und vermochte beim besten Willen nicht zu sagen, ob dir die Mona Lisa überhaupt besonders wichtig gewesen war. In Ordnung: Ich war ja auch der «dümmste Dieb der Welt» Jemand, der in eines der bestbewachtesten Museen der Welt eingestiegen war, ein Bild klaute und darüber Tagebuch geführt hatte. Mein Anwalt, er hatte geweint und gemeint, es sei kein Wunder, dass die Schlagzeilen nicht aufhören würden.
Immerhin, nach all der Zeit hatte ich eine gute Vorstellung von dir. Zwar hatte ich in der ausgewogene Monotonie des Alltags, der mich von jeglichem Denken erlöste, am Ende nicht mehr dauernd an dich gedacht, aber ein, zwei Stunden voller Papierkram und Formalitäten von Freiheit und Autonomie entfernt, erwachtest du wieder, oder die Idee von dir. Es ist vielleicht gerecht zu sagen, ich hatte keine Vorstellung von dir gehabt, hatte nicht gewusst, wer du warst und wusste es wohl bis heute nicht.
Sicher ist, du hattest schulterlanges Haar, schwarze Locken, die allmählich von einem Hauch Silber gefangen genommen wurden. Du trugst eine, für mich als Werbemenschen oder vielleicht auch für die meisten anderen Menschen, abwegige Art Pullover, der von Fischerei und Seefahrt inspiriert zu sein schien. Dennoch verbarg der Pullover nicht die «Schnittigkeit der Linien einer Rennyacht», wie es Literaturpreisträger Ernest Hemingway einst beschrieben hatte.
In dem Moment war ich ein aufstrebender Creative Director gewesen. Mein Slogan «In die Hose» hatte während eines Sportevents einer Elektroniksupermarktkette geholfen, containerweise ihre billigen Schrottfernseher zu verhökern und egal, wie «schnittig» die Silhouette unter dem Pullover und wie abgerissen deine Jeans, ich glaubte damals fest daran, zu einer anderen Sphäre zu gehören. Und doch übtest du eine hypnotische Faszination auf mich aus.
«Verbrecher sind Verbrecher», murmelte Alois zur Begrüssung. Alois war einer der erfahrensten Wärter in Sursee, der acht Jahre lang täglich klargestellt hatte, dass für ihn «Verbrecher eben Verbrecher» seien. Er hielt mir ein Formular hin und blickte mich prüfend an, ob ich seine Botschaft auch ernstgenommen hatte. Hätte ja sein können, ich hätte seine Sicht der Dinge vergessen. Ich nahm die Papiere. «Es ist egal, wie viele Schlagzeilen du gemacht hast, für mich bist du nur…» Bald würde ich wieder einen Gürtel zur Hose tragen dürfen und ihm, ihm müsste ich nicht mehr zuhören.
Damals hatte ich versucht, dich mit meinem Porsche, den ich draussen vor dem Theater illegal parkiert hatte zu beeindrucken. Das war dir herzlich egal, aber ich kam vom silbernen Schimmer deiner Locken nicht los, genauso wenig gelang es mir, mich von den Lachfältchen um deine Augen zu lösen. Und, die Augen, ach, fangen wir nicht mit den Augen an.
«Du würdest wohl alles unterschreiben», sagte Alois. Er war ein Arschloch. Er wusste genau, an diesem Punkt unterschreibst du alles. Auch wenn die acht Jahre für dich nicht schlimm gewesen sind. Auch wenn du denkst, du bist gut genährt, ausgeruht und hast viel lesen können. Aber wenn du weißt, du kannst nachher den Bus nehmen, den du willst, du kannst ein Bier trinken oder einen Tee, wenn du weißt, du kannst auch gar keinen Bus nehmen, sondern einfach spazieren, dann unterschreibst du den letzten Scheiss.
«Was ist eigentlich ein Kreativ-Direktor? Der Chef des Kreativen, der Chef über die Ideen oder was?» Corina lächelte unschuldig, sie hatte keine Ahnung, wie cool es war, den Porsche absichtlich falsch abzustellen und über die Parkbusse milde zu lächeln.
«Seit wann braucht Kreativität einen Chef? Ist es nicht besser, man lässt es fliessen.» Corina selbst arbeitete als Lehrerin und fand sich abgehalftert, sie sei von Selbstzweifeln geplagt, meinte sie, weil sie es nicht schaffte, den Kids Max Frisch zu erklären. Max Frisch! Um Gottes Willen. Die armen Kinder. Bevor ich einen Fehler machte, fragte ich, ob wir noch etwas trinken sollten. Sie sah sich an der Party um, einen kurzen Moment zweifelnd. Ich hatte ihr zuviel von meinem Porsche erzählt. Ich erlebte einen kurzen Moment der Verzweiflung und meinte, ich sei ja selbst ein Schreiber und es sei toll, was man mit der Sprache machen könne.
«Du hast ‹In die Hose› geschrieben…» Wir tranken zum Glück trotzdem noch etwas. In dem Moment hatte sich das Licht für mich verändert. Irgendetwas hatte sich an der Feier zur Eröffnung der Theatersaison, ich ging nur aus Wichtigtuerei hin – und um falsch parken zu können – grundsätzlich verändert.

«Verbrecher ist Verbrecher»-Alois blickte düster und schob noch eine Runde Formulare rüber. Es war Corinas Blick an der Bar, als ich ihr zu erklären versuchte, dass ich im Begriff sei, über einen neuen Porsche nachzudenken. Je mehr sie mein Dasein hinterfragte, um so mehr wollte ich ihr zu verstehen geben, dass ich ein wichtiger Furz in einem Universum sei, von dessen Grösse und Gewicht sie wenig bis nichts ahnte.
Ich gab ihr ein Glas und sie sagte: «Was ist eigentlich mit den Frauen, die wollen vielleicht gar nicht in die Hose, die wollen in den Rock, die wollen aus dem Rock…» Da stand ich also.
Mit abgesägten Hosen.
Ich unterschrieb und unterschrieb und dachte an dein Haar, an deine Locken. Ich atmete tief durch, nahm einen neuen Anlauf, ich dachte bewusst, dass ich an Corinas Haar dachte, eine Distanz suchend, die weniger wurde, je näher ich der Freiheit kam.
«Du hast keine Ahnung was du unterschreibst, oder?» Alois.
«Danke für mein neues Haus.» Vielleicht war er cleverer, als ich dachte.
«Ihr denkt immer, ihr seid so einmalig, aber ihr seid nur …»
«…Verbrecher?» schlug ich vor.
«Ja, Verbrecher, auch wenn es für dich die Mona Lisa hat sein müssen. Keine Bank, kein Supermarkt oder Geldtransport, die verdammte Mona Lisa.»
«Verbrecher ist doch Verbrecher», sagte ich schwach: «Nichts Besonderes!»
Er war schon so lange hier, dass er viel länger hier eingesperrt war, als es die meisten Insassen je sein würden. Alois war gekommem um zu bleiben. «Die Scheiss-Mona Lisa, aus dem Scheiss-Louvre und jetzt steht die Scheiss-Presse draussen. Warum die verdammte Mona Lisa, du…»
«…Verbrecher?» schlug ich abermals vor.
«Siehst du, ihr wisst nicht einmal warum? Ihr wisst nicht einmal, warum ihr tut, was ihr tut?»
Haare, Locken, der weisse Schimmer deiner Haare, ich war verwundbar. «Ich wollte einer Frau …»
«Und das hättest du ihr nicht anders sagen können?» Alois verstand es nicht. Er blickte mich – falls es möglich war – noch düsterer an.
«Du hättest ihr keinen Blumenstrauss bringen können, ihr irgendeine überteuerte Antiquität kaufen können? Du hattest doch sicher genug Kohle. Es musste ein Raub im Louvre sein, ein Bombenanschlag auf eine Brücke, das Lahmlegen der Polizei, die Drohung in der Métro?»
Ich vergass, weiter zu unterschreiben. Man unterschreibt ziemlich viel, wenn man einfährt, aber es scheint, man muss noch mehr unterschreiben um frei zu sein. Was wollte er bloss von mir?
«Hast du was Tolles über Leonardo Da Vinci gelesen, oder über Florenz, obwohl das Bild verschiedene Frauen sein könnte. Man weiss es nicht genau. Hast du gedacht, wenn Da Vinci kein Glück bei den Frauen hast, dann hast du auch keins?»
«Ich wollte … ich hatte…»
«Mochtest du wie Leonardo die Idee mehr als die Ausführung?»
«Er mochte die Idee lieber, als die Ausführung?»
Es war verblüffend, seit acht Jahren hatte eigentlich nie mehr jemand mit mir wie mit einem Erwachsenen gesprochen. «Ich habe mir gar nicht soviel überlegt. Ich fand das Bild aber nicht schlecht.»
«Es gibt viele Bilder, du hättest ihr selbst eines malen können.»

Irgendwann schob ich ihr Fahrrad durch die Stadt, den Porsche würdigten wir mit keinem Blick als wir an ihm vorbeigingen. «Es ist unwahrscheinlich», sagtest du mir. «Es ist unwahrscheinlich, aber möglich», hatte Corina gesagt. Alois stand vor mir, meine Hand schwebte über den Papieren, ich schaffte es nicht mehr weiterzuunterschreiben.
«Kein Problem, das reicht mir», hatte ich gesagt und irgendwie dachte ich es auch noch, als ich mit meinen lächerlichen italienischen Schuhen den langen Weg zum Auto zurückmarschierte. Ich lächelte Alois an. Er kontrollierte, ob ich alles richtig unterschrieben hatte. Die Erinnerung war schön und spätestens in einer Stunde würde ich meinen Gürtel wieder zurückbekommen. Es war unwahrscheinlich, aber möglich gewesen und deswegen lächelte ich Alois an, als sei er Brigitte Bardot. Dennoch. Trotzdem. Darum.
Nun hatte er einen Grund mich nicht nur für einen Verbrecher, sondern für jemanden zu halten, der in der Haft auch noch zu einem schlimmen Perversen geworden war. Nur, wie hätte ich ihm erklären können, wer Corina war. Genausowenig konnte ich erklären, warum ich die Mona für sie gestohlen hatte, warum ich auf Leute geschossen, Autounfälle inszeniert und sogar eine Bombendrohung erfunden hatte, die die Leute am frühen Morgen in Angst und Schrecken versetzte und am Ende gar noch Tagebuch über all das führte.
Alois tackerte mit einer geübten Bewegung den Papierkram zusammen. Er zögerte. Schliesslich: «Ich bin schon sehr lange hier, das heisst aber nicht, dass ich nichts gelesen habe und mich nicht auskenne. Wahrscheinlich kann ich dir mehr über die Mona Lisa sagen, als du je wissen wirst. Aber obwohl die Presse da draussen steht und sie dich mit Spott übergiessen werden und obwohl du für mich ein Verbrecher bist, dass du es für eine Frau versucht hast, das hat was, es hat was. Kommt sie dich abholen?»
Er wusste genau, dass nicht einmal der Raub der Mona Lisa geholfen hatte, um dich zurückzubekommen. Er wusste genau, dass du acht Jahre lang nicht zu Besuch gekommen warst.
«Geh’ schon.»
«Ja, danke.» Ich ging. Die nächste Station. Der nächste Schritt. Die Sozialarbeiterin, die Rückgabe meiner Effekten. Das Nachkontrollieren der Papiere und die Auszahlung meines bescheidenen Ersparten. Der Anruf, dein Anruf: «Die Mona Lisa liegt vor meiner Tür.»
«Etwas vom Flohmarkt, nur etwas vom Flohmarkt.» Ich war ausser Atem und übermüdet.
«Sie sagen am Radio, sie sei geraubt worden und heute Morgen habe ich sie vor der Türe.»
«Ein Zufall, nur ein Zufall.» Ich war extrem übermüdet, hatte noch nicht einmal in mein Tagebuch geschrieben. Ich brauchte dringend einen Kaffee, oder noch besser Schlaf. Wir hatten die Sache durchgezogen und waren mitsamt der Mona mit dem Nachtzug nach Basel zurückgefahren. Es hatte weiter keinen Ärger gegeben. Sicher, Jürgen hatte geschossen. Sicher, sie hatten uns gefilmt, wie wir das Bild abhängten, aber wir hatten ja Masken getragen. Sie würden uns nie kriegen. Tagelang waren wir die Hauptgeschichte auf CNN. Wir wären fast damit durchgekommen. Aber ich hatte darüber geschrieben, Tagebuch geführt. Unwahrscheinlich, aber möglich und am Ende unergründlich.
Die Sozialarbeiterin wollte wissen, was ich gelernt hatte. Vor allem hatte ich gelernt, es war unmenschlich der Geliebten das berühmteste Bild der Welt im Morgengrauen vor die Türe zu legen.
«Ich liebe dich, das musst du doch verstehen, da macht man alles.»
«Das ist schön, aber wie soll ich da überhaupt zu meiner Türe hinauskommen? Kannst du mir das sagen, dass ist doch viel zu viel. Viel zu viel.»
«Wie kann es zuviel Liebe geben. Wir haben doch alles.»
Der Sozialarbeiterin konnte ich es vielleicht so erklären – dank Alois –, ich stahl ein Bild, das ich nicht verstand, für eine Frau, die ich nicht ganz verstand, auf eine Art, die nie hätte funktionieren dürfen und die ich deswegen auch nicht so recht verstand, um zu beweisen, dass nicht ich derjenige sei, der die Welt und die Liebe nicht verstand. Mittlerweile verstand ich das alles etwas besser: Ich verstand, dass der Einwand mit der Türe berechtigt war, selbst wenn die Liebe gross ist, so sollten doch alle so frei sein, zur Türe rauskommen zu können, wenn sie es wollten, ohne dass ein sechshundert Jahre altes Gemälde den Weg versperrte. Am Ende liessen sie mich zur Hintertüre hinaus. Da war ich wieder, der dümmste Dieb der Welt.

Mehr vom «dümmsten Dieb der Welt» erfahren Sie am kommenden Sonntag auf www.zeitnah.ch.

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