Gaspar Noé legt seinen wahrscheinlich besten Film seit «Enter the Void» vor – anders als früher zeigt sich der frankoargentinische Filmemacher diesmal von einer sanften Seite, bleibt dabei aber seinen wichtigsten Themen natürlich treu …
Samuel Theis‘ Film über einen doch eher atypischen zehnjährigen Banlieue-Bewohner und sein Leben überrascht immer wieder und wirkt dann streckenweise aber doch fast dokumentarisch im Darstellen von Schule und Banlieue.
In seinem neuen Film zeigt der dänische Regisseur Thomas Daneskov Männer auf der Suche nach sich selbst in einer Welt, die nicht mehr ganz so kriegerisch ist wie die ihrer Vorfahren, der Wikinger. Hier treffen sich «Fargo», «Nord», «Drunk» und «Kraftidioten». Nicht verpassen!
In der Literaturverfilmung lernt eine finnische Studentin ein Russland kennen, das sie so noch nicht kennt – und findet zwar keine Petroglyphen, aber dafür etwas anderes: neue Perspektiven.
Aus politischen Gründen muss die 15-jährige Sportlerin Olga die Ukraine verlassen. In der Schweiz, ihrer unbekannten zweiten Heimat, trainiert sie für die EM, während ihre Mutter immer noch den Gefahren ausgesetzt ist. Elie Grappes erster Spielfilm ist ein packendes Drama über eine junge Frau zwischen zwei Ländern, zwischen Politik und…
Der Sissacher Regisseur Frank Matters legt einen spannenden Dokumentarfilm vor, in dem er sein eigenes Leben beleuchtet – und das von vier anderen Menschen, die wie er am 8. Juni 1964 geboren sind: zwei in den USA, einer in China, eine in Südafrika.
Rakel will kein Kind, doch offenbar ist sie sehr fruchtbar und trotz Verhütung schwanger. Ein witziger Spielfilm, der auf der Graphic Novel von Inga Sætre, die hier die animierten Teile beigesteuert hat, basiert. Das norwegische Gegenstück zu «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» – aber umgekehrt!