Mit «Der Büezer» und «Joker» legen gleich zwei Regisseure Hommagen an den grossen Martin Scorsese vor: der Schweizer Hans Kaufmann und der US-Amerikaner Todd Phillips, der mit den «Hangover»-Filmen bekannt wurde und nun (wohl doch eher überraschend) in Venedig den Goldenen Löwen gewonnen hat.
Der Zweitling des neuseeländischen Regisseurs Tim van Dammen ist eine witzige Mischung aus Science Fiction und Gaunerkomödie, irgendwo zwischen «Welcome to Collinwood», «Snatch» und «Back to the Future».
Ralph Fiennes schafft das scheinbar Unmögliche: ein Biopic ohne Hagiografie, in dem der sowjetische Ballet-Tänzer Rudolf Nurejew in Frankreich vor eine schwierige Wahl gestellt wird…
Natascha Beller, bekannt als SRF-Autorin (u.a. «Deville», «Der Bestatter»), legt ein witziges Debüt vor, das über weite Strecken wirklich so humorvoll und skurril ist, wie andere Deutschschweizer Filmemacher*innen nur sein wollen, aber kaum je sind.
Er ist zurück – mit seinem neunten und angeblich vorletzten Film. Auch diesmal reist er zurück in die allerdings weniger ferne Vergangenheit. Tarantino zeigt uns ein Hollywood der späten 60er-Jahre, eine Hommage, die es in sich hat.
Der dynamische Arzt David muss zusehen, wie seine eigene Mutter in sein Spital eingeliefert wird. Dies bringt sein Berufsleben bald völlig durcheinander. Dabei macht David eine Erfahrung, die typisch für die heutige Zeit ist, in der Innen und Aussen immer weniger klar umrissen sind…
Ungarische Animation auf Englisch mit viel Retro-Flair und intertextuellen Anspielungen, inspiriert von der bildenden Kunst von Velázquez bis Warhol und viel Musik, u.a. Retro-Versionen von diversen Pop-Hits. Im doppelten Sinne des Wortes kunstvoll und sehr unterhaltsam!