Istanbul als Orhan Pamuks Polis: «Innocence of Memories» von Grant Gee

Der britische Regisseur legt eine starke Mischung aus Dokumentarfilm, Lesung und Doku-Fiktion vor, inspiriert von Orhan Pamuks Roman «Das Museum der Unschuld»
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Der britische Regisseur legt eine starke Mischung aus Dokumentarfilm, Lesung und Doku-Fiktion vor, inspiriert von Orhan Pamuks Roman «Das Museum der Unschuld»
WeiterlesenDer erste Spielfilm der schweizerisch-kurdisch-türkischen Regisseurin Esen Isik überzeugt mit einer leider nur allzu realistischen Darstellung der Gewalt in Istanbul; anhand von drei Figuren und ihrem Umfeld: der Transsexuellen Ebru, dem kleinen Taschentuchverkäufer Cemo und der Ehefrau Hayat.
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Der in Deutschland geborene Schweizer Regisseur Maurizius Staerkle-Drux legt mit seinem ersten Langfilm ein interessantes Porträt einer Generationen umspannenden Architektenfamilie vor.
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Intellektuelle im Gespräch. Klassengegensätze. Und die beschränkte Macht und unbeschränkte Ohnmacht des Menschen. Nuri Bilge Ceylans in Cannes ausgezeichneter neuer Film fasziniert mit starken Bildern und Dialogen.
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In Anatolien wird die Beschneidung des kleinen Mert (Mert Tastan) gefeiert. Nur hat die Familie gar kein Geld – und zu allem Unglück ist der Vater Ismail (Cahit Gök) mehr an einer Prostituierten (Nursel Köse) in einer nahe gelegenen Stadt interessiert als am Wohlergehen seiner Familie.
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Nazaret Manoogian (Tahar Rahim) ist Armenier und lebt mit seiner Familie nahe der syrischen Grenze. Doch es herrscht Krieg, und das Osmanische Reich hat sich entschieden, auch die armenische Bevölkerung in den Krieg zu schicken – das sagen die Gendarmen, die Nazaret abholen, jedenfalls. Doch bald schon wird klar, dass…
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