Der Dokumentarfilm über Whitney Houston ist ein Porträt einer zerrissenen Frau – zerrissen zwischen weissem und schwarzem Amerika, zwischen Homo- und Heterosexualität, zwischen Jesus und Crack. Vielleicht auch ein Porträt einer Nation.
Ein junges Paar, noch im Teenageralter, auf der Flucht vor den Cops. Nathan Morlandos Film ist ein schön gemachter, spannender und poetischer Film, der irgendwo im Niemandsland im Mittleren Westen spielt, an einem Ort, wo die Menschen alle Hoffnung verloren haben.
Winston Churchill befürchtet, dass der D-Day zum Desaster wird. Er zögert, so viele junge Menschen in ihren sicheren Tod zu schicken. Doch die militärische Führung der Alliierten ist von der Operation Neptun überzeugt…
Nach der Absetzung von Mursi herrscht in Ägypten Gewalt auf den Strassen. Die Polizei verhaftet wahllos Demonstrierende, aber auch völlig Unbeteiligte.
Terrence Malick schreibt sein theologisches Werk fort – und beweist mit seinem aktuellen Film, dass er der Mel Gibson des Arthaus-Circus ist: ein grosser (wenn auch überschätzter) Stilist, gefangen in einer kruden Ideologie.