Die Schweiz, ein einig Volk von Sammlern – Reportage von Julia Stephan

Ortsmuseen sind sowohl Horte verschollenen Wissens wie auch Stuben der romantischen Verklärung.  Julia Stephan hat das «kleine Museum von nebenan» genauer unter die Lupe genommen. Dabei beschreibt sie, mit welchen Problemen die Ortsmuseen heute zu kämpfen haben.

Ortsmuseum Altstetten

Die Ortsmuseen stellen mit 36 Prozent den Löwenanteil der 1146 Museen schweizweit. In manchen Regionen leistet sich fast jedes Dorf eine solche Nabelschau von Welt. Die Öffnungszeiten sind absurd bis abenteuerlich – zwei bis drei Termine pro Jahr oder Monat –, die Kontaktaufnahme ist es ebenso: Wer tagsüber die Telefonnummern der Museen wählt, hat nicht selten die genervte Ehefrau des Ortsmuseumsleiters am Draht. Im Bild: Das Ortsmuseum Altstetten (Foto: Emanuel Freudiger/AZ).

Von Julia Stephan (Text) und Emanuel Freudiger/«Aargauer Zeitung» (Fotos)

In der Heimat rennt man einem Ortsmuseum selten die Tür ein. In der Fremde schon eher. Als Opfer schlechter Wetterlaunen. Das Schwimmbad? Wird umgebaut. Die ortsansässige Galerie? Geschlossen. Man kapituliert vor der Unterhaltungsfeindlichkeit seiner Umgebung, man geht ins Ortsmuseum. Und staunt, was es da alles zu entdecken gibt. 

Den soeben zugezogenen britischen Expat hat an diesem Samstagnachmittag die Neugier auf die (noch) fremde Heimat ins Ortsmuseum Altstetten ZH getrieben. Vor einer historischen Landkarte stehend, befragt der junge Familienvater den Aufseher zur Ortsgeschichte. «Da spiele ich mit meinen Kindern normalerweise Basketball!», ruft er begeistert und zeigt auf einen Kartenausschnitt.

Neu hinzugezogene Ausländer stellen neben den Alteingesessenen die grösste Besuchergruppe des Ortsmuseums.  Immigranten aus dem Balkan seien oft überrascht, wie sehr die Bauernstuben im schmucken Fachwerkbau denen ihrer Grosseltern ähneln würden, erzählt ein Aufseher. Das Museum liegt zentral gegenüber vom städtischen Hallenbad Altstetten, in einem der ältesten Häuser des Quartiers. Genutzt hat das bislang wenig. Acht Personen an einem Samstagnachmittag sind für die Mitglieder der ortsgeschichtlichen Kommission, die das Ortsmuseum ehrenamtlich führt, schon fast ein Personenauflauf. Kürzlich hat man die dicke Hecke im Vorgarten heruntergestutzt. «Die Leute sollen sehen, dass es uns gibt», sagt eine Aufseherin. 

Nur wenige Schweizer kommen nämlich auf die Idee, eines der rund vierhundert Ortsmuseen im eigenen Land zu besuchen. Dabei sind die Schweizer ein einzig Volk von Sammlern. Hier hat jeder Gegenstand ein Museum: Ob Hexenfiguren, Spanschachteln, Nähmaschinen, Velos oder sentimentale Trivialliteratur. Die 14 000 Froschfiguren des Froschmuseums Münchenstein BL schafften es sogar ins Guinness Buch der Rekorde. Die Hauptstadt Bern, nicht bekannt für eine grosse Seefahrer-Vergangenheit, besass vor einigen Jahren sogar ein eigenes Schiffahrtsmuseum. 

Das Ortsmuseum – nicht selten ein Kind der Siebzigerjahre

Die Ortsmuseen stellen laut dem Verband der Museen der Schweiz (VMS) mit 36 Prozent den Löwenanteil der 1146 Museen schweizweit. Die meisten davon stehen in Graubünden, Bern, dem Tessin oder in Regionen mit mittelgrossen Städten wie dem Aargau. In manchen Regionen leistet sich fast jedes Dorf eine solche Nabelschau von Welt. Die Öffnungszeiten sind absurd bis abenteuerlich – zwei bis drei Termine pro Jahr oder Monat –, die Kontaktaufnahme ist es ebenso: Wer tagsüber die Telefonnummern der Museen wählt, hat nicht selten die genervte Ehefrau des Ortsmuseumsleiters am Draht. Der ist fast immer Laie und – gehört er noch zur Gründergeneration – männlich und von Beruf Lehrer, Pfarrer oder Gemeindepräsident, sagt der Walliser Ethnologe Thomas Antonietti, selbst Konservator am Geschichtsmuseum Wallis in Sitten und am Lötschentaler Museum in Kippel VS. Gesammelt haben diese Männer meist jahrelang wild nach Interesse. Erst später bekamen ihre Sammlungen durch ein von der Gemeinde bereitgestelltes Gebäude ein Dach über den Kopf.

Wer also glaubt, die mit Landwirtschaftsgeräten voll gestellten Ortsmuseen seien ein Relikt aus früheren Tagen, irrt. Zwar gab es schon Ende des 19. Jahrhunderts und in den 1930-Jahren Ortsmuseums-Gründungen. Richtig en vogue wurden diese Häuser aber erst ab den 1970er-Jahren, als man die Alltagskultur ins Museum liess, und die Dienstleistungsgesellschaft die Insignien der ländlichen Schweiz bedroht sah. Das von der öffentlichen Hand initiierte, 1978 gegründete Freilichtmuseum Ballenberg BE, das über hundert Jahre alte Häuser zeigt, die vorm Abriss bewahrt wurden, illustriert die Bemühungen um die Rettung der vormodernen Alltagskultur besonders eindrücklich.

Auch Altstetten ist so ein Kind der 1970er-Jahre. Steigt man über die schmale Holztreppe in höhere Etagen, liegt einem modriger Geruch in der Nase. Jedes Zimmer ist so eingerichtet, wie man sich bäuerliches Leben in den 1970er-Jahren vorgestellt hat. Wobei man es in Altstetten – wie in vielen Ortsmuseen – mit den Epochen nicht so genau nimmt. In einer Ecke ist ein alter Feuerlöschwagen geparkt. Im Gerümpel ragt die Vereinsfahne des ortsansässigen Veloclubs, über einer Tür prangt ein neumodisches blaues Bahnhofsschild von Altstetten, und in der Küche liegt –  drapiert von einem künstlichen Maiskolben – ein Kriegskochbuch für die Schweizer Hausfrau. Überall stehen Spinnräder. Ihre Flachsbüschel erinnern an schlecht gepflegte Haarzöpfe. 

Zwar führt der Verein Inventar. Doch den Überblick über alle Gegenstände, von denen viele im Depot lagern, hat hier niemand so richtig. Die Herkunft der Gegenstände sei oft auch kaum zu eruieren. Die Aufseherin, eine Primarlehrerin, erzählt, wie sie regelmässig Gegenstände wie «Findelkinder» vor der Haustür vorfindet, welche die Ortsansässigen beim Entrümpeln ihrer Wohnungen loswerden wollen. Längst wird nicht alles, was auf der Fussmatte liegt, vom Museum auch adoptiert.  

Ortsmuseum Altstetten

Auch Altstetten ist so ein Kind der 1970er-Jahre. Steigt man über die schmale Holztreppe in höhere Etagen, liegt einem modriger Geruch in der Nase. Jedes Zimmer ist so eingerichtet, wie man sich bäuerliches Leben in den 1970er-Jahren vorgestellt hat. (Foto: Emanuel Freudiger/AZ).

Für die Kulturwissenschaftlerin Angela Jannelli  macht dieses organisch gewachsene Chaos und die fehlende historische Einordnung der Gegenstände den Reiz dieser Museen aus. Man könne die Exponate stimmungsvoll arrangieren, wortgenau auf das Rückgrat der lebendigen Geschichten geschneidert, die die Sammler den Museumsbesuchern über ihre Lieblingsstücke zu erzählen wissen. 

Problematische Verklärungen im Heidi-Stil

In den 1970er-Jahren stellten für dieses bäuerliche Re-Enactment vor allem Puppen die Statisten. In weisser Spitze schlafen sie bis heute in so manchem Ortsmuseum in Holzwiegen gebettet ihren Dornröschenschlaf, und lernen den Besuchern im fensterlosen Raum mit ihren aufgerissenen Glasaugen das Fürchten, während die Puppen-Mamas beschürzt hinterm Ofen stehen oder als Kleiderbügel für Trachten hinhalten müssen. 

Vor allem Touristen bekommen dieses romantisch verklärte Bild von der ländlichen Schweiz noch vorgeführt, wenn sie heute in alpinen Gegenden wie dem Wallis  im Heidi-Retro-Chic eingerichteten Häuser mit ihren Puppenstuben besuchen. Dort löffeln ärmlich-bäuerlich gekleidete Männer und Frauen vor Strohballen brav ihre Suppe – als hätte es die Industrialisierungsschübe und Migrations-Bewegungen der letzten Jahrzehnte nie gegeben. 

Diese Häuser sind ein sperriges Erbe. Susanne Jost, die Leiterin des Vereins der Museen im Kanton Bern (mmBe) ist dem landwirtschaftlichen Gerät selbst schon in einer Mischung aus Grauen und Faszination begegnet. Als Studentin inventarisierte sie eine Sammlung bäuerlicher Sachgüter, die im Dachboden einer Familie lagerte. «Als ich die Tür aufstiess, war mein erster Gedanke: ‚Nichts wie weg!’» Erst, als sie den Stolz der Besitzer sah, liess sie sich auf das Abenteuer ein. 

Von romantischer Verklärung  im Museumsbetrieb hält die promovierte Sozialanthropologin jedoch nichts. «Gemeinden verlangten heute Konzepte», sagt sie.  «Da kann man nicht sagen: Wir sind wild und romantisch, gebt uns Geld!» Pro Jahr spricht mmBe bescheidene 40 000 Franken an Projekte kleinerer Museen. Denen mangelt’s aber nicht nur an Geld, sondern auch an Ideen. Ältere Betreiber wüssten oft gar nicht, wie man Veränderungen anpacke. Seit Jahren bemüht sich Jost deshalb mit viel Geduld um die Professionalisierung der rund 104 Berner Museen. Sie will Wissen retten, treibt die Inventarisierung voran und ermutigt die oft ehrenamtlich betriebenen Häuser, nach dem «Etwas» zu suchen, das sie vom Museum der Nachbargemeinde abhebt. 

Auch im nahe zu Altstetten gelegenen Ortsmuseum Höngg ZH spürt man noch den Gründergeist der 1970er-Jahre. Eine ironische Fussnote, dass der Internetauftritt – das Tor zur Neuzeit – kürzlich gehackt wurde. Die Wiederinstandsetzung ist für die ehrenamtlich arbeitenden Betreiber kostspielig. Auf Wunsch zieht ein Aufseher nach dem Zufallsprinzip eine vergilbte Karte aus dem sorgfältig geführten Karteikasten. Auf dem Zufallstreffer klebt das Foto einer elektrischen Saftmostpresse. Sie lagert mit vielen anderen Gegenstände seit Jahrzehnten im Depot. 

Abgesehen von den neueren Ausstellungsteilen und den Wechselausstellungen ist Vieles von dem, was man in Höngg zu sehen bekommt, seit Jahrzehnten unverändert. Auch hier beschränkt man sich auf landwirtschaftliche Geräte und die Vorstellung alter Handwerksberufe. Im Keller lagern künstliche Kartoffeln  und Brotlaibe. Eine gebrechliche Besucherin hat in der Stube Platz genommen. Selbst schon fast Inventar, mustert sie verzückt die kleine Puppenstube in der Ecke. «Hier lernt man genau, wie es war. Und schauen Sie, Kinder haben die auch gehabt!», ruft sie und zeigt auf die Puppen. 

«Manchmal denke ich, wie lange dauert es noch, bis hier alles auseinanderbrösmlet», sagt ein Aufseher nicht ohne Selbstironie, und zeigt auf eine Mähmaschine en miniature, in der seit Jahrzehnten ein paar Ähren stecken. Der studierte Umweltnaturwissenschaftler führt das Engagement seiner Mutter für die ortsgeschichtliche Kommission in zweiter Generation fort. Über die zwei schwedischen Touristen, die letzten Sommer auf ihrem Zürich-Trip unbedingt ins Museum Höngg wollten, hat er sich gewundert. Finden im Haus Ausstellungseröffnungen statt, stehen aber plötzlich schnell mal 90 Menschen auf der Matte. Das sei nicht ungewöhnlich. Das Museum ist ein wichtiger gesellschaftlicher Treffpunkt für das Quartier. 

Ortsmuseum Altstetten

«Universitätsabgänger haben keine Lust auf ehrenamtliche Arbeit. Der Übervater einer Sammlung, der sein Wissen wie einen Gralsschatz hütet, weigert sich oft, sein Wissen weiterzugeben. Denn Wissen ist Macht. Widerstand kommt auch von den Aufsehern, die jeden Sonntag im Museum sitzen». Im Bild: Textilien aus dem Ortsmuseum Altstetten. (Foto: Emanuel Freudiger/AZ).

An diesem heissen Sommerttag flüchtet nur ein älterer Mann aus der Hitze in den angenehm kühlen Eingangsbereich. In gebrochenem Deutsch bietet er dem Aufseher sein hundertjähriges Klavier an. Er will es loswerden. Er hat keinen Platz. Was er eigentlich loswerden will, ist sein seelischer Ballast. Nach Jahrzehnten musste er wegen der Mietpreissteigerung seine Höngger Wohnung aufgeben. Der Aufseher hört geduldig zu. Fest steht: Dieser Immigrant aus dem 21. Jahrhundert wird sein Einzelschicksal in den thematischen Ausstellungsräumen des Ortsmuseums Höngg vergeblich suchen.  

Fehlender Nachwuchs in den Ortsmuseen

Und das ist das Problem: Während Höngg immerhin mit Fotoausstellungen die Nachkriegszeit beleuchtet, wird sie von anderen Häusern regelrecht ausgeblendet. Mit Folgen: Die Sammlungen stagnieren. «Die jüngere Vergangenheit fehlt sehr oft», bestätigt auch Susanne Jost. Was bringen da zwanzig Pflüge, wenn über das Telefon nicht gesprochen wird? Von der Dönermaschine ganz zu schweigen.Thomas Antonietti prognostiziert deshalb, dass sich nur ein Drittel der Häuser langfristig halten kann. Für diejenigen, die aus einem Bedürfnis nach Lokalität von Trachten- oder anderen lokalen Vereinen gegründet wurden, sieht er schwarz. Für ihn tragen die Gemeinden eine Teilschuld an der Museums-Schwemme: Zwar habe man für den Aufbau viel Geld investiert, doch danach sei oft nichts mehr passiert. Auch bei mmBe drückt man erst mal auf die Bremse, wenn jemand ein neues Museum gründen will. In der Regel passiert das drei bis viermal pro Jahr.  

Inzwischen hat der VMS die Bestimmungen zur Deakzession – so heisst Entrümpeln von Sammlungen auf Fachdeutsch – etwas gelockert. Auf den Trend der grossen Häuser aufspringend, setzen auch Ortsmuseen auf Klasse statt Masse. Susanne Jost, ein Objektmensch, bedauert das. «Manchmal denke ich: Fangt jetzt nicht einfach an, alles auszuräumen.  Angesichts der Depotprobleme vieler Häuser will sie Mut zur Fülle machen: «Auch zehn übereinander gelegte Spinnräder oder ein dicht arrangiertes Sammelsurium haben sehr viel Reiz.» 

Doch der Nachwuchs, der solche Ideen umsetzen könnte, fehlt. Universitätsabgänger haben keine Lust auf ehrenamtliche Arbeit. Der Übervater einer Sammlung, der sein Wissen wie einen Gralsschatz hütet, weigert sich oft, sein Wissen weiterzugeben. Denn Wissen ist Macht. Widerstand kommt auch von den Aufsehern, die jeden Sonntag im Museum sitzen. «Für die ist das wie ein Zuhause. Wenn da jemand Neues von aussen Vorschläge macht, kann sich an einer umgestellten Kaffeetasse eine ganze Grundsatzdebatte entzünden», sagt Susanne Jost. 

Elisabeth Abgottspon vom Ortsmuseum Küsnacht ZH ist mit ihren 39 Jahren direkt jugendlich. Die engagierte Volkskundlerin und Kulturwissenschaftlerin hat ein  70-Prozent-Pensum und ist damit eine der wenigen professionellen Ortsmuseums-Kuratorinnen. Das reiche Goldküstendorf Küsnacht ZH leistet sich für 61 000 Franken jährlich – Abgottspons Lohn nicht eingerechnet – ein Ortsmuseum in einer gut instand gehaltenen Mühle aus dem 16. Jahrhundert. Abgottspon gehört zu einer neuen Generation professioneller Museumsleute, die sich mehr aufs Kuratieren als aufs Sammeln konzentriert. «Wir haben leider immer noch oft ein verstaubtes Image», sagt sie. Um das loszuwerden, setzt Abgottspon auf thematische Ausstellungen, welche die Erinnerungen der Dorfbewohner, und nicht die Gegenstände selbst ins Zentrum rücken. 

Hipster als Chance

Was also kann ein solches Ortsmuseum in der globalisierten Welt von heute noch vermitteln, in der die Angst vorm Heimatverlust in den Ritzen jeder Schweizer Mittelstandswohnung hockt? Jost hält – ganz bewusst – am Bild der Identitätsbildung fest: «Mit Identität kann man heute noch kommen. Dass du die Geschichte vom eigenen Ort irgendwo findest, hat nach wie vor eine Bedeutung», ist sie überzeugt. Gerade auch in Zeiten erhöhter Mobilität.  

Aber basteln sich die Menschen ihre Identitäten heute nicht lieber aus Bits und Bites? Und sind die vielen Selfies nicht selten genauso realitätsfern wie die Heidi-Welt der veralteten Ortsmuseen? Identifikationsangebote gibts im globalen Dorf Internet genug.  Elisabeth Abgottspon hat inzwischen eine Antwort für sich gefunden. Sie klingt wenig innovativ, aber vernünftig. Ihr anfänglicher Ehrgeiz, überregionales Publikum anzuziehen, ist der Überzeugung gewichen, dass ein Ortsmuseum primär «ein Ort für den Ort ist». Damit ist sie zufrieden. Kontroverse Themen aufs Tapet bringen will sie nicht. «Ausstellungen müssen nicht unbedingt provozieren», sagt sie, auf einem Stuhl sitzend, der Teil einer Ausstellung über die 1950er-Jahre ist. Neben  ihr liegt eine alte Ausgabe der Frauenzeitschrift «Annabelle». 

Vielleicht muss so viel Neuerung auch gar nicht sein. Retro liegt schliesslich im Trend. Viele junge Hipster finden in Omas Küchenschrank das eine oder andere Accessoire für ihre Stadtwohnung. Ortsmuseen wären für sie eine Fundgrube. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.