Von Michel Schultheiss Was wäre ein Freitag ohne die gleichnamige Gratiszeitschrift? Friday versüsst mir jeweils den Start ins Wochenende. Die Tramlektüre informiert mich kompetent zu den Themengebieten Mode, Promis, Trend, Beauty und Lifestyle. «20 Minuten Friday», welches laut Tamedia über eine Auflage von 180’000 Exemplaren verfügt, steht rechtzeitig vor dem…
von Claudia Kohlus Lassen Sie sich von Claudia Kohlus‘ Gedicht „Das ungebrochene Land“ auf die See, durch Zeiten wie über Gezeiten, entführen; verführen zu dem alterslosen Traum von der nach tage- und nächtelangem Törn erreichten Insel. Oder hat man die Insel etwa gar nie verlassen? Das Meer jedenfalls ist hier…
Von Tante Étudiante In ihrer Dezember-Kolumne zu Universiphil1 berichtet Tante Étudiante vom tückischen Semesterende und ihrer ganz persönlichen Weihnachtsstimmung.
von Jan Decker Der erfolgreiche Leipziger Autor Jan Decker bespricht exklusiv für „Zeitnah: Kulturmagazin seit 2012“ Kurt Drawerts kluges, der Anregung ebenso wie der Aufregung volles, überbordend-überforderndes Handbuch: „Schreiben. Vom Leben der Texte“. Sein Fazit – das Schreiben ist auch ohne Drawerts Werk schon kompliziert genug.
Von Michel Schultheiss Eigentlich handelt es sich beim heutigen Foto bereits um Archivmaterial: Die abgebildeten Wirtshausschilder wurden inzwischen entfernt. Doch das Café, das nun mehr als nur scheintot ist, machte schon während Jahren einen ziemlich leblosen Eindruck. Es verharrte lange in diesem gespenstischen Zustand an der Basler Feldbergstrasse. Gegensätze ziehen…
Der Basler Jazzmusiker Muhi Tahiri (27) hat die Formation „Only a gipsy“ ins Leben gerufen. Die neunköpfige Gruppe spielt eine Fusion aus Jazz und Roma-Musik. Letztes Jahr ist sie in Montreux aufgetreten. Am 16. Dezember wird Tahiri mit der slowakisch-schweizerischen Band „Baro Drom“ im Basler Volkshaus zu hören sein. Der Tenorsaxofonist…
Zum Texttag präsentiert Zeitnah eine Kurzgeschichte von Cyril Haldemann, in der der einsame Zyklop Polyphem alle Stationen von Liebeskummer durchlebt. Fast erschrickt man, dass er von der Klippe springen könnte, auf der er steht und seiner geliebten Galatea (oder wenigstens uns) zuruft.