Von Michel Schultheiss Eine massive Eisentür, fast versteckt zwischen Sträuchern und Bäumen. Sie ist mit Graffiti versehen, ansonsten fällt sie aber nicht besonders auf. Wer vom Mühlenberg runter ins St. Alban-Tal spaziert, kann dieses Portal entdecken. Vielleicht hat sich auch schon mal der eine oder andere gefragt, was sich wohl…
Von Michel Schultheiss Auf einer zwischen Wohnblocks eingeengten Wiese prangt ein Fussballverbotsschild. Gleich in der Nähe stehen sich ein Migros-Partner und ein Coop-Restaurant gegenüber, während in der Capribar und im Infoladen Magazin schon mal Rheinhattan versenkt wird.
Von Michel Schultheiss Ein unscheinbarer, aber befahrbarer Durchgang verbindet die Matten- mit der Isteinerstrasse. Von einer eigentlichen Strasse zu reden, wäre aber übertrieben: Viel mehr führen zwei Betonschläuche in einen Innenhof, der von Parkplätzen bestimmt ist.
Von Michel Schultheiss Es war keine einfache Zeit für Dimitrios: Der Umbau des «Caffè Spettacolo» machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Während Monaten konnte er sein Stammlokal, das auch gleichzeitig sein Arbeitsplatz ist, nicht betreten. Nun aber sitzt er wie immer mit Koffer, Hut und Lupe und in seinem…
Von Michel Schultheiss Eine kopflose Figur unter einem Stacheldraht: Der schauerhafte Anblick könnte vielleicht glatt als unbeabsichtigte Protestinstallation zu den gegenwärtigen Flüchtlingsschicksalen durchgehen. Das Gespenstische, das Schaufensterpuppen an sich schon haben, wird hier noch verstärkt: Ziemlich unerwartet taucht die Gestalt hinter der Ecke auf – an einem Weg, der kaum…
Von Michel Schultheiss Bekanntlich gibt es in Basel bestimmte Gassen, die bloss Insidern bekannt sind. So ein Fall ist das bereits hier vorgestellte Gansgässlein. Immerhin ist dieser Weg aber amtlich benannt und zumindest durch ein Gitter vom Pfeffergässlein aus sichtbar. Es gibt aber eine noch besser versteckte Passage in Basel.…
Von Michel Schultheiss Um kaum ein anderes Fahrgeschäft der diesjährigen Basler Herbstmesse drehen sich derart viele Mythen. Keiner anderen Jahrmarktattraktion wurde auch derart viel Unrecht angetan: Wer kennt nicht die Schauermärchen vom Rad, das angeblich einmal nicht mehr aufhörte zu rotieren.