Mit «Sami – A Tale from the North» gibt die schwedische Regisseurin Amanda Kernell einen bewegenden Einblick in das Schicksal der Sami (Sámi) – früher auch Lappen genannt – in Schweden. Lene Cecilia Sparrok als junge Elle Marja ist eine Entdeckung.
Barbara Burgers Dokumentarfilm erzählt in etwas über 80 Minuten Geschichten aus der Repro-Industrie. Nein, nicht im Copy Quick, sondern via Social Freezing und IVF. Naturgemäss gehen hier die Meinungen von Mensch zu Mensch und auch die rechtlichen Gegebenheiten von Land zu Land stark auseinander. Burgers Film ist eine interessante Einführung…
Amanda Sthers legt eine leichtfüssige Komödie vor, die etwas an Whit Stillman und Woody Allen erinnert, aber doch noch leichtfüssiger daherkommt – absolut unterhaltsam, ohne aber zu wenig tief zu schürfen.
Ein junges Paar – die Deutsche Jessy und der Schweizer David – wird im Zug von einem Muskelpaket zusammengeschlagen. Dies wirft David in eine tiefe Identitätskrise, die er mit Anabolika und Training bewältigen will.
Dan Bushs Horror-Action-Kiste wirft einen Blick zurück in die 80er Jahre, als Reagan den Kapitalismus entfesselte – eine echte Geschichte aus der Gruft. Ein Genrefilm, der es in sich hat – und mehr…
Daan Veldhuizens Film wagt einen Blick in die Welt von Einheimischen und Backpacker-Touris in Muang Ngoi, einem abgelegenen Dorf in Laos. Zielpublikum sind dabei wohl die Backpacker selbst. Dies legt zumindest der deutsche Titel nahe.
Mit der Ankündigung eines Neubeginns der «Hellboy»-Filmreihe für 2018 lohnt es sich nach zahlreichen Büchern und nicht zuletzt den beiden Verfilmungen von Guillermo del Toro mit Ron Perlman in der Hauptrolle, ganz zum Anfang von Mike Mignolas modernem Comic-Klassiker zurückzukehren.