Kanadische Flittertage – Leigh Janiaks «Honeymoon»

Leigh Janiaks Debut ist ein starker Horrorfilm, in dem der Schrecken langsam kommt, dann aber mit überraschenden Wendungen brilliert.
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Leigh Janiaks Debut ist ein starker Horrorfilm, in dem der Schrecken langsam kommt, dann aber mit überraschenden Wendungen brilliert.
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Die deutsche Filmemacherin Sonja Heiss überzeugt mit einem weiteren Kapitel aus dem Buch der neuen deutschen Welle des Skurrilen
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Die Brüder Jay und Mark Duplass («Cyrus», «Baghead») legen mit «Jeff, Who Lives at Home» eine anrührende und unterhaltsame Komödie vor, die wie aus dem Leben gegriffen wirkt, aber auch mit poetischen Zwischentönen glänzt.
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Jean-Paul Rouves Literaturverfilmung – das Drehbuch hat er zusammen mit David Foenkinos geschrieben – ist zwar etwas überfüllt und wirkt teilweise etwas bemüht, weiss aber doch ganz passabel zu unterhalten.
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Ottokar Schnepf bespricht den opulenten Bildband «Film Noir: 100 All-Time Favorites» aus dem Taschen-Verlag.
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Nach «What We Do in the Shadows» kommt ein weiterer witziger Horrorfilm aus Neuseeland nach Basel – «Housebound» ist zugleich Gerard Johnstones erster Spielfilm. Absolut sehenswert!
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Bram Stokers «Dracula» (1897) ist der Roman des 20. Jahrhunderts. Keiner wurde so oft verfilmt, parodiert und persifliert. Und er lebt auch im 21. Jahrhundert noch weiter – unter anderem im Fernsehen. Dieses Medium wirkte bereits in den 70er-Jahren prägend – mit Dan Curtis‘ Fernsehfilm.
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