Im zweiten Teil von Andy Strässles «Mona Lisa» ist die Presse dem «dümmsten Dieb der Welt» auf den Fersen. Wir erfahren, warum der Raub des berühmtesten Bildes der Welt nie hätte funktionieren dürfen.
Von Michel Schultheiss Sie lauern an zahlreichen Ecken der Innenstadt. Von Fassaden und Giebelbögen aus grinsen und starren sie auf die Passanten herunter. Manche schneiden groteske und furchteinflössende Grimassen, andere schauen mit wohlwollender Miene in die Welt hinaus.
Die Stunde hat geschlagen. Heute um halb elf war es so weit: Das 39. Wettlesen um den Ingeborg Bachmann-Preis in Klagenfurt begann. Auftakt zum angewandten Literaturseminar am Wörthersee.
Romain Bassets erster Langspielfilm ist ein kunstvoll gemachter Horrorstreifen, der in seiner Sinnlichkeit streckenweise an die Filme von Cattet/Forzani erinnert.
Marc Fitoussis neuer Film ist ein oft amüsanter Streifen, der aber etwas allzu verharmlosend wirkt. Dafür überrascht er mit immer wieder neuen Wendungen – und Isabelle Huppert überzeugt als Landwirtin, ebenso Jean-Pierre Darroussin als ihr Gatte.
Im ersten Teil von Andy Strässles Dreiteiler «Mona Lisa» wird «der dümmste Dieb der Welt» aus dem Gefängnis entlassen. Es stellt sich ihm die Frage, warum er die «Mona Lisa» geklaut hat.
Der Zweite Weltkrieg im Norden Schottlands, die Monstersuche von zwei amerikanischen Snobs und die Geschichte von Maddy Hyde, die entdeckt, dass ihr behütetes Leben eine Illusion war. In ihrem fünften Roman «At the Waters Edge» verwebt Sara Gruen Zeit- und Entwicklungsgeschichte und schafft eine monströse Metapher.